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Planetensuche
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Berichte zur Suche von Planeten ausserhalb des Sonnensystems

Bildquelle: NASA
Erdähnliche Planeten trotz sonnennaher Gasriesen

02. April 2006. Erdähnliche und für Leben geeignete Planeten, nennen wir ihn die zweite Erde, können auch entstehen, nachdem riesige Gasplaneten auf ihrem Weg zum Zentralgestirn durch den Entstehungsort der zweiten Erde gewandert sind. Die Entdeckung widerspricht früheren Erkenntnissen über das Verhalten von Planeten und kann bedeuten, dass zukünftige Missionen auch in der Nähe von so genannten „heißen Jupiterplaneten“ nach zweiten Erden suchen.

Exoplanet
Bildquelle: ESO
Gravitationslinse verrät Exoplaneten

14. März 2006. Am äußeren Rand eines 9000 Lichtjahre entfernten Planetensystems wurde ein Exoplanet entdeckt. Diese „Supererde“ ist der zweite Planet dieser Art und deutet darauf hin, dass diese kalten Welten überraschend häufig sein könnten.

Exoplanet
Bildquelle: ESO
Temperaturmessung eines Exoplaneten

23. Februar 2006. Mit dem Weltraumteleskop Spitzer konnte die Temperatur des der Erde am nächsten liegenden Exoplaneten gemessen werden.

IRS 46
Bildquelle: NASA/JPL
Zutaten des Lebens um sonnenähnlichen Stern

22. Dezember 2005. Das Spitzer Weltraumteleskop der NASA hat erste Beweise dafür geliefert, dass die für die Entwicklung von Leben notwendigen organischen Bausteine in einer erdähnlichen Umlaufbahn um eine junge Sonne existieren können.

Medica
Bildquelle: NASA
Polarisiertes Licht könnte Planeten verraten

16. November 2005. Gestreutes Sternenlicht könnte in naher Zukunft die Gegenwart von Planeten anzeigen, die durch keine andere Methode entdeckt werden können, glauben zwei indische Wissenschaftler. Andere Experten halten die Methode nur für geeignet, um die Eigenschaften bekannter Exoplaneten zu erforschen.

Medica
Bildquelle: Arianespace
Wo Sterne entstehen, sind Planeten nicht weit

16. November 2005. Dutzende von Planeten könnten in einem nahe gelegenen Gebiet der Sternentstehung heranwachsen. Das lassen neue Infrarotaufnahmen des Weltraumteleskops Spitzer vermuten.

Exoplanet
Bildquelle: NASA
Planeten wachsen schnell

12. September 2005. Unter Verwendung des Weltraumteleskops Spitzer hat ein Team von Astronomen der University of Rochester Lücken in den Staubscheiben zweier sehr junger Sterne entdeckt, ein Zeichen für das Vorhandensein von Gasriesen.

Staubscheibe
Bildquelle: CfA
Staubscheibe für immer ohne Planeten?

19. Juli 2005. Jede Regel hat ihre Ausnahme. Eine Regel der Astronomie, belegt durch zahlreiche Beobachtungen, besagt, dass Staubscheiben um neugeborene Sterne nach einigen Millionen Jahren verschwinden, wahrscheinlich weil sich aus dem Material Planeten gebildet haben.

Exoplanet
Bildquelle: NASA
Der Phantomplanet um Barnards Stern

08. Juli 2005. Heutzutage ist es unter Wissenschaftlern allgemein anerkannt, dass es Planeten gibt, die andere Sterne umkreisen. In der vergangenen Dekade wurden rund 130 dieser extrasolaren Planeten entdeckt. Die erste solche „Entdeckung“ eines solchen Planeten um Barnards Stern war jedoch ein falscher Alarm.

Gliese 86
Bildquelle: Uni Jena
Wie ein Planet zwischen zwei Sonnen entsteht und überlebt

06. Juli 2005. Astrophysiker der Universität Jena identifizieren Weißen Zwerg in Exo-Planetensystem und belegen erstmals, dass schwere Planeten in der Nähe von Roten Riesen überleben können.

Discovery
Bildquelle: University of California
Eine Welt wie keine andere

01. Juli 2005. Eine neu entdeckter Exoplanet der so schwer ist wie Saturn scheint den größten festen Kern zu haben, der bisher bei Planeten festgestellt wurde. Die Entdeckung könnte Hinweise auf die Entstehung einiger Riesenplaneten liefern, aber auch eine Meinungsstreit auslösen.

Deep Impact
Bildquelle: ESA
Exoplanet verändert Staubscheibe

23. Juni 2005. Dem Weltraumteleskop Hubble gelangen die bisher detailliertesten Aufnahmen eines schmalen Staubringes um den Stern Formalhaut (HD216956). Die Aufnahmen liefern neue Hinweise auf eines Planeten, der durch seine Gravitationskraft den Staubring beeinflusst.

Gaspra
Bildquelle: NASA
Erde entstand aus geschmolzenen Asteroiden

16. Juni 2005. Wichtige neue Forschungsergebnisse über die Entstehung der Erde aus geschmolzenen Asteroiden erschienen am 16. Juni in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature.

Proplyds
Bildquelle: CfA
Planetensysteme entstehen auch in extremer Umgebung

15. Juni 2005. In der brutalen Umgebung des Orion Nebels mit Temperaturen von 10 000 Grad Celsius und Sternenwinden mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,2 Millionen Kilometern in der Stunde ist die Entstehung von Planetensystemen nur schwer vorstellbar. Und doch haben Astronomen frühe Sternsysteme gefunden, die ihre Staubscheiben behalten haben und Planeten formen.

Exoplanet
Bildquelle: National Science Foundation
Großer Bruder der Erde entdeckt

13. Juni 2005. Astronomen haben heute die Entdeckung des bisher kleinsten bekannten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bekannt gegeben. Der Planet hat das siebeneinhalbfache Gewicht der Erde und etwa den doppelten Durchmesser. Der neue extrasolare Planet könnte die erste aus Gestein bestehende Welt sein, die einen Stern ähnlich unserer Sonne umkreist.

Orion
Bildquelle: ESO
Planeten entstehen weiter entfernt vom Stern

24. Mai 2005. Die bisher detailliertesten Messungen von Staubscheiben um junge Sterne haben ergeben, dass sich die Regionen, in der sich erdähnliche, felsige Planeten bilden, erheblich weiter vom Stern entfernt sind als bisher angenommen.

Exoplanet
Bildquelle: NASA
Amateurastronomen helfen bei der Entdeckung eines Exoplaneten

23. Mai 2005. Ein internationales Team von Astronomen hat in einer Entfernung von 15 000 Lichtjahren eines der am weitesten entfernten Planetensysteme entdeckt.

Artie Hatzes
Bildquelle: Uni Jena
Extrasolarer Riesenplanet um Riesenstern entdeckt

18. Mai 2005. Thüringer Astronom weist erstmals extrasolaren Planeten mit Teleskop in Deutschland nach.

CASCA
Bildquelle: CASCA
Untersuchung eines Exoplaneten

17. Mai 2005. MOST, das erste kanadische Weltraumteleskop, hat wichtige Indizien über die Atmosphäre eines rätselhaften Planeten um einen anderen Stern geliefert, indem es beobachtete, wie der Planet hinter dem Stern verschwand.

Orion
Bildquelle: Chandra
Sonneneruptionen schützten die Erde

11. Mai 2005. Neue Ergebnisse des im Weltraum stationierten Röntgenteleskops Chandra deuten darauf hin, dass riesige Sonneneruption, auch Superflares genannt, im jungen Sonnensystem wüteten. Solche Flares beeinflussten die planetenformende Staubscheibe um die Sonne und könnten damit die Überlebenschancen der Erde verbessert haben.

Exoplanet
Bildquelle: ESO
Erstes Bild eines Exoplaneten bestätigt

02. Mai 2005. Astronomen haben die Entdeckung und fotografische Abbildung eines Exoplaneten von der fünffachen Größe des Planeten Jupiter bestätigt. Der Planet umkreist einen jungen Braunen Zwerg. Die Bestätigung beendet eine Diskussion, die vor einem Jahr mit der Entdeckung eines roten Objekts in der Nähe des Braunen Zwerges begann.

DART
Bildquelle: Northwestern University
Ein besonderes Sonnensystem

20. April 2005. Außer der Tatsache, dass wir dort zu hause sind, haben Astronomen der vergangenen Jahrhunderte keinen besonderen Grund zu der Annahme gehabt, unser Sonnensystem sei etwas besonderes. Seit etwa 10 Jahren werden immer neue extrasolare Planeten entdeckt und könnten diese Sichtweise ändern. Unser Sonnensystem könnte doch etwas besonderes sein.

Erde
Bildquelle: Julian Baum
Wie viele bewohnbare Planeten könnte es geben?

06. April 2005. Wie viele der etwa 130 bisher gefundenen Planetensysteme könnten erdähnliche Planeten enthalten? Und wie viele davon könnten bewohnbar sein? Eine neue theoretische Arbeit von Wissenschaftlern der Open University im englischen Milton Keynes kommt zu dem Ergebnis, dass möglicherweise die Hälfte der extrasolaren Planetensysteme eine zweite Erde enthalten könnte.
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Sonne
Bildquelle: SOHO
Alte Sterne sind gut für neues Leben

30. März 2005. Nach Einschätzung eines Gruppe von Astronomen ist es möglich, dass sich auf Planeten Leben entwickelt, während sich der Stern zu einem Roten Riesen aufbläht. So könnte zum Beispiel der Mars zum Leben erwachen, wenn es auf der Erde bereits zu heiß wird.
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Extrasolarer Planet
Bildquelle: NASA
Spitzer “sieht” extrasolare Planeten

23. März 2005. Das Weltraumteleskop Spitzer hat erstmalig Licht von zwei Planeten eingefangen, die sich nicht um unsere Sonne bewegen. In den Augen der Wissenschaftler läutet dieser Fortschritt eine neue Ära der Planetenwissenschaft ein, in der extrasolare Planeten direkt gemessen und verglichen werden können.
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OGLE
Bildquelle: ESO
Neu entdeckter Stern kleiner als mancher Planet

04. März 2005. Astronomen haben den bisher kleinsten ausgewachsenen Stern gefunden, ein Objekt das gerade mal 16 Prozent größer ist als der Gasplanet Jupiter. Damit ist der Stern kleiner als einige der in den letzten Jahren gefundenen extrasolaren Planeten.
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Exoplanet
Bildquelle: NASA
Zwölf weitere Exoplaneten gefunden

21. Februar 2005. Der vergangene Monat war für Planetenjäger besonders aufregend: Drei Gruppen von Astronomen gaben die Entdeckungen von insgesamt zwölf extrasolaren Planeten bekannt. Die Zahl der außerhalb unseres Sonnensystems gefundenen Planeten beläuft sich nun auf 145.
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Simulation
Bildquelle: Indiana University
Neue Theorie der Planetenentstehung

15. Februar 2005. Eine neue Theorie der Planetenentstehung erklärt, warum es in den turbulenten Gaswirbeln die junge Sterne umgeben einige stabile Bahnen gibt, auf denen sich Planeten entwickeln können ohne gleich wieder zerstört zu werden.
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Brauner Zwerg
Bildquelle: Spitzer
Spitzer findet Miniatursonnensystem

08. Februar 2005. Monde umkreisen Planeten und Planeten bewegen sich um Sterne. Jetzt fanden Astronomen auch Planeten, die sich um Himmelskörper drehen, die nicht viel größer sind als große Planeten.
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Roter Zwerg
Bildquelle: UCLA
Keine Staubscheiben um Rote Zwerge

18. Januar 2005. Auf der Jahrestagung der American Astronomical Society berichteten Astronomen der University of California and Los Angeles (UCLA) von einer möglichen Antwort auf die Frage der fehlenden Staubscheiben um Rote Zwergsterne.
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Beta Pictoris
Bildquelle: Gemini
Um Beta Pictoris hat es gekracht

14. Januar 2005. Astronomen haben mit Hilfe des GeminiTeleskops in Chile neue Details in der Staubscheibe des Sterns Beta Pictoris ausmachen können. Sie glauben nun, dass es dort erst vor wenigen Jahrzehnten zu einem Zusammenstoß von Planeten gekommen sein könnte.
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Exoplanet
Bildquelle: Hubble
Hubble sieht Exoplanet....wahrscheinlich

11. Januar 2005. Folgeuntersuchungen mit dem Hubble Space Telescope lieferten jetzt wichtige Hinweise auf die Existenz eines extrasolaren Planeten um einen relative hellen Braunen Zwerg in einer Entfernung von 225 Lichtjahren im Sternbild Wasserschlange.
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Kollision
Bildquelle: NASA
Spitzer beobachtet Überreste von Zusammenstößen in Planetengröße

11. Januar 2005. Astronomen gaben bekannt, dass die Staubscheibe um den Stern Vega größer sei als ursprünglich angenommen. Sie wurde wahrscheinlich durch Kollisionen von Objekten verursacht, die vielleicht die Größe des Planeten Pluto, also fast 2000 Kilometer im Durchmesser, hatten.
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Nebel
Bildquelle: Hubble
Planetensysteme bei der Entstehung beobachtet

11. Dezember 2004. Zwei von NASA´s großen Observatorien, das Spitzer Space Teleskop und das Hubble Space Teleskop, haben Astronomen einen bisher unerreichten Blick auf staubhaltige planetarische Trümmer, um einen Stern von der Größe der Sonne ermöglicht.
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NRAO
Bildquelle: NRAO
Würden wir Signale von ET falsch deuten?

03. Dezember 2004. Wenn ET jemals nach Hause telefoniert, könnte es sein, dass die Erdlinge den Anruf als nichts weiter als das zufällige Geräusch eines Sterns deuten.
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Dione
Bildquelle: NASA
Entstehung erdähnlicher Planeten wahrscheinlich

26. November 2004. Die Suche nach erdähnlichen Planeten um andere Sterne, das derzeit vielleicht spannendste astrophysikalische Thema, hat aufgrund neuer Spektralbeobachtungen durch das MIDI (Instrument für Interferometrie im mittleren Infrarotbereich) des VLT (Very Large Telescope) in Chile weiteren Auftrieb bekommen.
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Spitzer
Bildquelle: Spitzer
Junger Planet verwirrt Astronomen

15. November 2004. Im Juni verkündeten Forscher der University of Rochester dass sie einen Planeten bei einem anderen Stern gefunden haben, der so jung ist, dass er nicht mit theoretischen Erklärungen in Übereinstimmung gebracht werden kann. Jetzt hat ein weiteres Team von Spezialisten dies bestätigt und sagt, dass sich das Loch in der staubigen Scheibe des Sterns sehr gut durch einen neuen Planeten gebildet haben könnte.
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Spitzer
Bildquelle: JPL/Spitzer
Neue Erkenntnisse der Bildung von Sternen und Planeten

12. November 2004. Zwei neue Ergebnisse vom Spitzer Space Telescope der NASA sind diese Woche veröffentlicht worden. Sie helfen den Astronomen zu verstehen, wie Sterne aus dichten Wolken von Gas und Staub entstehen und wie die Moleküle in diesen Wolken am zu Ende Planeten werden.
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planetenkollision
Bildquelle: NASA/JPL
Astronomen entdecken, dass Planetenbildung eine großes Durcheinander ist

19. Oktober 2004. Neue Beobachtungen mit NASA's Spitzer Space Telescope zeigen überraschend große Staubwolken um mehrere Sterne herum. Diese Wolken haben sich höchstwahrscheinlich erweitert, als felsige, sehr junge Planeten zusammenprallten. Der Mond könnte sich aus solch einer Katastrophe heraus gebildet haben. Vor der Entdeckung dieser Ergebnisse haben Astronomen angenommen, dass sich Planeten unter weniger chaotischen Umständen bilden.
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Sojus
Bildquelle: Seti.org
Warum die Suche nach Leben die Erforschung des Alls fördert

15. Oktober 2004. Sie tragen zwar kein Marderfellkappen, aber sie sind in der Wildnis unterwegs, um die Letzte Grenze („Final Frontier“) zu erkunden. Gemeint sind die Teilnehmer der diesjährigen International Astronautics Congress (IAC) in Vancouver.
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Earth
Bildquelle: Exoplanets.org
Extrasolare Planeten: eine Frage der Metallizität

11. Oktober 2004. Die bisher entdeckten 130 Extrasolaren Planeten befinden sich in Sonnensystemen die sich sehr von dem unseren unterscheiden, und die Existenz von erdähnlichen Planeten ist dort unwahrscheinlich. Nichtsdestotrotz hat eine obskure Eigenschaft dieser Systeme die Astronomen veranlasst vorherzusagen, dass Sonnensysteme gleich dem unseren in der Milchstraße häufig vorkommen. Der Schlüssel zu diesem Verständnis ist die „Metallizität“.
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Exoplanet
Bildquelle: ESA
Pläne für die größte Lochkamera

2. Oktober 2004. Wie die University of Colorado (CU) in Boulder in einer Pressemitteilung berichtet, wurde ihr Vorschlag, wie man mit existierenden Technologien Planeten um andere Sonnen beobachten kann, von einem NASA Institut für weitere Förderung ausgewählt. Der Vorschlag der Universität ist ein „Sternenschirm“.
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Jupiter
Bildquelle: ESA
Exoplaneten werden "besser"

1. Oktober 2004. Die Mehrheit der bis heute entdeckten extrasolaren Planeten sind Gasgiganten wie Jupiter, aber ihr Orbit ist entweder wesentlich dichter am Mutterstern oder aber sehr exzentrisch. Planetenjäger sind kurz davor, Jupiter ähnliche Planeten mit Jupiter ähnlichem Orbit zu entdecken. Sonnensysteme mit solchen „guten“ Jupiterplaneten können dann auch bewohnbare erdähnliche Planeten beherbergen.
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Satunr
Bildquelle: ESO
Endlich Bild eines Exoplaneten?

11.September 2004. Wie die Europäische Südsternwarte berichtet könnte es Astronomen gelungen sein, die erste Aufnahem eines Exoplaneten gemacht zu haben. Eine wissenschaftliche Veröffentlichung liefert dafür überzeugende Beweise, aber der letztendliche Beweis muss noch erbracht werden.
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Exoplanetentransit
Bildquelle: SpaceRef
Exoplanet durch Transitmethode entdeckt

06.September 2004. Gestern wurde die Entdeckung eines Exoplaneten bekannt gegeben. Die Besonderheit des Planeten ist die Geschichte seiner Entdeckung. Er wurde mit Hilfe der Transitmethode gefunden.
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 Teleskop der Südsternwarte
Bildquelle: ESA
Entdeckung des kleinsten außersolaren Planeten

26.August 2004. Ein Team von Astronomen der Europäischen Südsternwarte hat in 50 Lichtjahren Entfernung einen Planeten vom 14-fachen der Erdmasse entdeckt. Das ist der bislang kleinste bekannte aussersolare Planet der um eine Sonne ähnlich der unseren kreist.
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Bildquelle: SpaceRef
Neue Kamera für Bilder von extrasolaren Planeten

25.Juni 2004. Astronomen der Universität von Arizona verwenden eine neue Kamera bei der Suche nach extrasolaren Planeten, also Planeten, die nicht Teil unseres eigenen Sonnensystems sind.
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