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Cassini-Huygens
Übersicht


Meldungen zur Cassini-Huygens Mission
Enceladus
Bildquelle: ESA
Leben auf einem Saturnmond möglich?

10. März 2006. Auf dem kleinen Saturnmond Enceladus gibt es reichlich flüssiges Wasser. Deshalb kann die Existenz von Leben dort nicht ausgeschlossen werden, behaupten Wissenschaftler der Cassini Mission nach der Untersuchung von Eis- und Wasserdampfpartikeln, die von Geysiren in der südlichen Polregion des Mondes ausgestoßen werden.

Huygens
Bildquelle: NASA
Huygens-Landung: ein Jahr danach

17. Januar 2006. Am 14. Januar ist es genau ein Jahr her, dass die ESA-Sonde Huygens die oberste Atmosphärenschicht des Saturnmondes Titan erreichte und, an einem Fallschirm hängend, nach einem Sinkflug von 2 Stunden und 28 Minuten auf dessen Oberfläche aufsetzte.

Enceladus
Bildquelle: NASA
Cassini mit neuen Schnappschüssen

29. November 2005. Die NASA Sonde Cassini hat einzigartige Bilder von zwei Saturnmonden geliefert. Die erste Annäherung der Sonde an den großen Mond Rhea wurde dabei durch einen Schnappschuss des Mondes Enceladus in den Schatten gestellt.

Titan
Bildquelle: Cassini
Auch Geysire eine mögliche Quelle von Methanwolken

21. Oktober 2005. Lange und dünne Methanwolken in den mittleren Breitengraden des Saturnmondes könnten von Geysiren oder von Eisvulkanen auf dessen Oberfläche stammen. Andere Wissenschaftler halten die Wolken dagegen für einen einfachen atmosphärischen Effekt. Das Phänomen gibt weiter Rätsel auf.

Heller Fleck
Bildquelle: NASA
Der helle Fleck auf dem Titan

07. Oktober 2005. Ein 500 Kilometer breites Gebiet auf dem Saturnmond Titan, das im Infrarotbereich heller erscheint als jedes andere Gebiet des Mondes, ist anscheinend weder ein Berg, noch eine Wolke oder eine geologisch aktive Zone.

Hyperion
Bildquelle: NASA
Klarer Blick auf Hyperion

03. Oktober 2005. Innerhalb weniger Tage flogCassini an den Saturnmonden Tethys und Hyperion vorbei und kam beiden näher als je zuvor. Tethys hat eine alte, zernarbte Oberfläche, während Hyperion sich als fremdartige, wie ein Schwamm aussehende Welt mit dunklen Kraterböden entpuppte.

Hyperion
Bildquelle: NASA
Hyperion ist eine gefolterte Welt

28. September 2005. Nur zwei Tage nach dem Besuch des Saturnmondes Tethys flog Cassini an Hyperion vorbei, einem der kleineren und auch ungewöhnlicheren Monde des Ringplaneten.

Galaxien
Bildquelle: NASA
Kleiner Enceladus enthält die Zutaten für Leben

09. September 2005. Saturns winziger Mond Enceladus ist ein „highlight“ der Cassini Mission und sollte als Ziel für die zukünftige Suche nach Leben aufgenommen werden, so Robert H. Brown von der University of Arizona.

Saturn
Bildquelle: NASA
Atmosphärische Illusion

03. August 2005. Ob Sie es glauben oder nicht, diese Nahaufnahme der verwirbelten Wolken in der Atmosphäre des Saturn wurde aus einer Entfernung von mehr als einer Million Kilometer gemacht.

Enceladus
Bildquelle: NASA
Enceladus ist geologisch aktiv

01. August 2005. Saturns winziger Begleiter Enceladus, von dem man dachte er sei kalt und tot, zeigt Anzeichen von aktivem Eisvulkanismus.

Enceladus
Bildquelle: NASA
Seltsame Eisbrocken auf Enceladus

27. Juli 2005. Die Raumsonde Cassini hat neue, detailreiche Bilder der südlichen Polarregion des Saturnmondes Enceladus aufgenommen. Die Daten enthüllen ausgeprägte geologische Muster und den jüngsten bisher beobachteten Teil der Oberfläche des Mondes. Die Entdeckungen lassen auf eine vielschichtige Evolution des hellsten Saturnsatelliten schließen.

Tethys
Bildquelle: NASA
Majestätischer Saturn

20. Juli 2005. Vor dem majestätischen Hintergrund des Ringplaneten zieht der Mond Tethys seine Bahnen. Gleichzeitig werfen die eisigen Ringe dunkle Schatten auf die nördlichen Breiten des Planeten. Ein Bild von Cassini.

Titan
Bildquelle: NASA
Weißes Band auf dem Titan

18. Juli 2005. Während eines kürzlich erfolgten Vorbeifluges von Cassini am Saturnmond Titan, einem von mehr als 40 die für die vierjährige Mission geplant sind, machte die Sonde Aufnahmen des Südpols und der Region Xanadu, in der Huygens im Januar gelandet war.

Prometheus
Bildquelle: NASA
Der Schäfermond Prometheus

14. Juli 2005. Saturns Schäfermond Prometheus schwebt zwischen den A und F Ringen, als wäre er auf eine unsichtbare Schnur gezogen. 130 000 Kilometer weiter unten driften helle weiße Wolken durch der Atmosphäre des Saturn.

Hyperion
Bildquelle: NASA
Cassini hat schwammigen Saturnmond Hyperion im Visier

12. Juli 2005. Zwei neue Aufnahmen der amerikanisch-europäischen Sonde Cassini des Mondes Hyperion sind die besten Bilder, die bisher von diesem kartoffelförmigem Eisklotz gemacht wurden.

Saturn
Bildquelle: Chandra
Röntgenstrahlen lassen Saturnringe leuchten

29. Juni 2005. Aufnahmen des Röntgenteleskops Chandra vom Saturn zeigen im Röntgenbereich ein Leuchten in den Ringen des Gasplaneten. Die wahrscheinliche Ursache dieser Strahlung ist ein Fluoreszieren, das entsteht, wenn Röntgenstrahlen der Sonne auf die Sauerstoffatome treffen, die in den Wassermolekülen enthalten sind, aus denen ein großer Teil der eishaltigen Ringe besteht.

Fleck
Bildquelle: Ciclops
Ein See auf dem Titan?

29. Juni 2005. Eine Ansicht der südlichen Polregion des Saturnmondes Titan zeigt einen dunklen Fleck, der ein früher oder noch heute vorhandener See aus flüssigen Kohlenwasserstoffen sein könnte.

Janus
Bildquelle: NASA
Flecken auf Janus

28. Juni 2005. In einer jetzt von der NASA veröffentlichten Nahaufnahme des Saturnmondes Janus sind dunkle Flecken erkennbar, die möglicherweise auf Material zurückzuführen sind, die bei Einschlägen an die Oberfläche gelangten.

Eisvulkan
Bildquelle: ESA
Vulkan auf dem Titan könnte Methanquelle sein

09. Juni 2005. Einem Team europäischer und amerikanischer Wissenschaftler ist es gelungen, aus den Daten der Sonden Cassini und Huygens die Existenz eines Methan speienden Vulkans auf dem Titan herzuleiten.

Rhea
Bildquelle: NASA
Sonnengebadeter Mond Rhea

08. Juni 2005. Die NASA Sonde Cassini hat eine Aufnahme des 1528 Kilometer großen Saturnmondes Rhea die nun veröffentlicht wurde . Im Hintergrund sind die prächtigen Ringe des Saturn gut erkennbar.

Ringe
Bildquelle: NASA
Verbogene Ringe

27. Mai 2005. In einer neuen von der NASA veröffentlichten Aufnahme erscheinen die Ringe des Saturn, betrachtet durch die obere Atmosphäre des Planeten, seltsam verbogen.

Titan
Bildquelle: NASA
Ungewöhnliches Gebiet auf dem Titan verblüfft die Forscher

27. Mai 2005. Der Saturnmond Titan zeigt einen ungewöhnlich hellen Fleck, welcher den Wissenschaftlern Rätsel aufgibt. Der Fleck von der Größe Irlands befindet sich südöstlich der Region Xanadu und wurde bereits von verschiedenen Instrumenten der NASA Sonde Cassini beobachtet.

Ringe
Bildquelle: NASA
Cassini bestimmt die Dichte der Saturnringe

25. Mai 2005. Die NASA Sonde Cassini hat die bisher detailliertesten Untersuchungen der Saturnringe durchgeführt und dabei auch den B-Ring erforscht, der von früheren Sonden nicht untersucht werden konnte. Seine Struktur scheint sich von der seiner Nachbarn, der Ringe A und C, deutlich zu unterscheiden.

Saturnmonde
Bildquelle: NASA
Saturnmonde Dione und Tethys

13. Mai 2005. Cassini gelang ein wunderschönes Bild der Saturnmonde Dione und Tethys vor den Ringen des Planeten. Die jetzt veröffentlichte Aufnahme wurde bereits am 19. März 2005 gemacht.

Saturnmond
Bildquelle: NASA
Ein Mond schlägt Wellen

11. Mai 2005. Die Bestätigung durch Cassini das ein kleiner Mond innerhalb der Keeler Teilung der Saturnringe den Planeten umkreist wird durch ein Bild noch aufregender, auf dem der sieben Kilometer große erstmals zu erkennen ist.

Hyperion
Bildquelle: NASA
Taumelnder Hyperion

10. Mai 2005. Saturn’s chaotisch taumelnder Mond Hyperion ist von Cassini abgebildet worden. Wissenschaftler wollen es genau wissen und versuchen herauszufinden, wie chaotisch sich der Mond tatsächlich bewegt.

Phoebe
Bildquelle: NASA
Ein Saturnmond aus dem Kuiper Gürtel

09. Mai 2005. Saturn's arg in Mitleidenschaft gezogener kleiner Mond Phoebe ist anscheinend ein Überläufer aus dem äußeren Sonnensystem.

CEV
Bildquelle: NASA
Titan und der komplexe Anti-Treibhauseffekt

04. Mai 2005. Die obere Atmosphäre des Titan ist ein Ort, an dem Methanmoleküle durch die ultraviolette Strahlung der Sonne aufgebrochen werden und die dabei entstehenden Nebenprodukte sich zu Ethan und Acetylen verbinden. Cassini hat davon ein Bild gemacht.

Krater
Bildquelle: ESA
Titankrater in drei Ansichten

02. Mai 2005. Die Raumsonde Cassini fotografierte während des dritten Vorbeifluges am Saturnmond Titan am 15. Februar 2005 einen deutlich sichtbaren Einschlagkrater. Der Krater mit einem Durchmesser von etwa 80 Kilometern wurde nun erneut beobachtet.

Enceladus
Bildquelle: NASA
Cassini findet Staub bei Saturnmond Enceladus

27. April 2005. Die Raumsonde Cassini hat in der Nähe des Mondes Enceladus Staubteilchen entdeckt. Der Staub könnte zu einer Staubwolke gehören, die den Mond umgibt, oder aber aus dem äußersten Ring des Saturn, dem E-Ring, stammen.

Titan
Bildquelle: NASA
Organisches Material in der oberen Titanatmosphäre

26. April 2005. Während des jüngsten Titan-Vorbeifluges am 16. April näherte sich Cassini der Oberfläche des Mondes bis auf 1027 Kilometer und fand dabei heraus, dass auch die oberen Schichten der dichten Atmosphäre komplexe Kohlenstoffverbindungen enthalten.

Titan
Bildquelle: NASA
Ansichten des Titan

25. April 2005. Drei Bilder des Saturnmondes Titan, aufgenommen von der Raumsonde Cassini, zeigen wie unterschiedlich die gleiche Welt erscheinen kann, wenn sie in unterschiedlichen Wellenlängen beobachtet wird. Cassini’s Kameras haben unzählige Filter welche Muster sowohl oberhalb als auch unterhalb des Dunstschleiers sichtbar machen können.

Titan
Bildquelle: NASA
Östlich von Xanadu, Titan, Sonnensystem

11. April 2005. Diese Adresse hat sich die Erdsonde Cassini am 31. März bei ihrem bisher letzten letzten Vorbeiflug am Saturnmond Titan genauer angesehen. Das Mosaik ist eine Kombination aus einer Reihe von Nahwinkelaufnahmen und einer Weitwinkelaufnahme die den Hintergrund ausfüllt. Erkennbar sind neue Details der dunklen Regionen und auch des umgebenden helleren Gebiete.
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Enceladus
Bildquelle: NASA
Saturnmond Enceladus hat eine Atmosphäre

17. März 2005. Nach zwei Cassini-Vorbeiflügen am Eismond Enceladus wurde nun mit Hilfe des Magnetometers an Bord von Cassini bestätigt, dass dort eine Atmosphäre existiert. Noch rätseln die Wissenschaftler, woher die Atmosphäre stammt. In Frage kommen Vulkanismus, Geysire oder Gase, die aus dem inneren des Mondes entweichen.
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Enceladus
Bildquelle: NASA
Der Saturnmond Enceladus

11. März 2005. Die Sonde Cassini hat am 9. März den Saturnmond Enceladus passiert und dabei detaillierte Aufnahmen gemacht.
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Polregion
Bildquelle: NASA
Titan und Erde durchaus ähnlich

10. März 2005. Saturns größter Mond Titan hat eine Oberfläche die hauptsächlich von Prozessen geformt wurde, die auch bei uns auf der Erde anzutreffen sind: Plattentektonik, Erosion, Winde und vielleicht auch Vulkanismus.
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Raumstation
Bildquelle: NASA
Saturns verdrehte Ringe

09. März 2005. Cassini hat im F-Ring des Saturn faszinierende Muster die Falten und Knoten ähnlich sehen ausgemacht. Neben dem hellen, verknoteten Hauptring sind noch mehrere Nebenringe erkennbar.
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Magnetfeld
Bildquelle: JHU
Cassini gelingen erstmalig Aufnahmen vom Strahlungsgürtel des Saturn

01. März 2005. Mit einer neuartigen Kamera an Bord der Raumsonde Cassini haben Wissenschaftler erstmalig Bilder des Strahlungsgürtels innerhalb der Saturnringe aufnehmen können. Dazu kommen die besten Bilder des Magnetfeldes des Planeten.
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Drachensturm
Bildquelle: NASA
Die Entdeckungen von Cassini

28. Februar 2005. Die Raumsonde Cassini liefert aufregende Erkenntnisse wie am Fließband. Wandernde Monde und solche die Schutthaufen ähneln, neue und verklumpte Saturnringe, zerfasernde Stürme und eine dynamische Magnetosphäre sind einige der Entdeckungen.
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Titan
Bildquelle: ESO
Ein zweiter Blick auf eine rätselhafte Welt

25. Februar 2005. Während die Raumsonde Huygens am 14. Januar einen fast fehlerfreien Flug durch die Titanatmosphäre absolvierte, hatten einige der großen Teleskope auf der Erde ihre Aufmerksamkeit auf den Saturnmond gerichtet.
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Mimas
Bildquelle: NASA
Silikate im Wassereis der Saturnringe

25. Februar 2005. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kernphysik bestimmen die mineralische Zusammensetzung der schnellen Staubteilchen von Saturn.
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Titan
Bildquelle: NASA
Ammoniak ist der Schlüssel zur Titanatmosphäre

22. Februar 2005. Dank der von Cassini und Huygens gesammelten Daten sind die Wissenschaftler überzeugt, dass die Atmosphäre des Titan nicht gerade wenig Ammoniak enthält – und die Chemikalie könnte für die Erosion auf dem Saturnmond verantwortlich sein. Wissenschaftler der University of Arizona glauben, dass Cassini bald eine Schicht aus Ammoniak und Wasser unter der Oberfläche aus festem Wassereis finden wird. Das flüssige Ammoniak könnte für den Eisvulkanismus verantwortlich sein, den Cassini bereits bei seinem ersten Vorbeiflug 2004 entdeckte.
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Saturn
Bildquelle: NASA
Die rätselhafte Aurora des Saturn

18. Februar 2005. Wissenschaftler haben anhand von Daten des Weltraumteleskops Hubble und der Raumsonde Cassini herausgefunden, dass sich die Aurorae des Saturn anders verhalten, als sie es die letzten 25 Jahre glaubten.
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Enceladus
Bildquelle: NASA
Erste Bilder von Enceladus

17. Februar 2005. Heute wird sich Cassini bis auf etwa 1180 Kilometer dem Eismond Enceladus annähern. Enceladus gehört zu den Objekten mit dem höchsten Rückstrahlvermögen (Albedo) des Sonnensystems. Seine Oberfläche ist ähnlich hell wie frisch gefallener Schnee. Die ersten Rohbilder sind bereits verfügbar.
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Titan
Bildquelle: NASA
Riesiger Krater auf dem Titan

17. Februar 2005. Am Dienstag flog Cassini zum dritten Mal dicht am Titan vorbei und machte dabei mit seinem Radarinstrument eine Aufnahme von einem Einschlagskrater von der Größe Griechenlands.
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Titan
Bildquelle: ESA
Vierter Titan-Vorbeiflug

16. Februar 2005. Die NASA Sonde Cassini flog am Dienstag zum vierten Mal an Saturns größtem Mond, Titan, vorbei. Am mondnächsten Punkt betrug der Abstand noch 1580 Kilometer. Die Sonde machte Aufnahmen die den Wissenschaftlern helfen sollen, Atmosphäre, Wolken und Oberfläche des Mondes besser zu verstehen.
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Huygens
Bildquelle: ESA
Windprofil vom Titan

09. Februar 2005. Mit Hilfe eines weltweiten Netzwerks von Radioteleskopen ist es Wissenschaftlern gelungen, die Windgeschwindigkeiten zu messen, denen Huygens während der Landung auf dem Titan ausgesetzt war.
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Mimas
Bildquelle: NASA
Saturn von der Sonne gestreift

01. Februar 2005. Kurz nachdem die Saturnsonde Cassini die Daten von Huygens  an die Erde übermittelt hatte, hatte sie wieder Gelegenheit, wunderschöne Aufnahmen des Saturn und seiner Monde zu machen.
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Huygens
Bildquelle: Raumfahrt24
Titan: gleiche Physik, neue Chemie

21. Januar 2005. Die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse wurden heute auf einer Pressekonferenz im ESA Hauptquartier in Paris erläutert. Es entsteht das Bild einer Welt, die trotz der extremen Kälte eine Vielzahl geologischer und meteorologischer Prozesse aufweist. Nur eben mit anderen chemischen Elementen als auf der Erde.
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Titan
Bildquelle: ESA
Inseln, Flüsse und Methanquellen - ESA veröffentlicht vier weitere Bilder

21. Januar 2005. Die Europäische Weltraumagentur hat heute vier weitere Bilder der Huygenslandung in bearbeiteter Form veröffentlicht.
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Russia
Bildquelle: Raumfahrt24
Russland und Europa kommen sich näher

20. Januar 2005. Am Mittwoch haben der Generaldirektor der ESA, Jean-Jacques Dordain, und der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde, Anatoly Perminov, einen Vertrag über die langfristige Zusammenarbeit und Partnerschaft bei der Entwicklung und Nutzung von Raketen unterschrieben.
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Titan
Bildquelle: Mike Zawistowski/ESA
Neues zu Titans Geheimnissen am 21. Januar

19. Januar 2005. Eine Woche nach dem erfolgreichen Abschluß der Huygens-Mission zur Atmosphäre und Oberfläche des größten und geheimnisvollsten Saturnmondes, Titan, führt die ESA einige der für die Sonde zuständigen Wissenschaftler zusammen, um die ersten Ergebnisse der Auswertung der mit ihren Instrumenten gesammelten Daten vorzustellen und zu erläutern.
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Titan
Bildquelle: UCLA
Weitere Titan-Bilder veröffentlicht

18. Januar 2005. Die Europäische Raumfahrtagentur hat weiteres Material der Titanlandung bearbeitet und auf ihren Internetseiten zugänglich gemacht.
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Titan
Bildquelle: Keck
Huygens hinterlässt keine sichtbare Bremsspur

17. Januar 2005. Das Keck Observatorium auf Hawaii hatte zum Zeitpunkt des Atmosphäreneintritts von Huygens sein Infrarotkamera auf den Titan gerichtet, um möglicherweise eine „Bremsspur“ zu entdecken. Um es gleich vorweg zu nehmen, diese Bremsspur wurde nicht gesehen, aber herausgekommen ist ein schönes Foto.
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Titan
Bildquelle: ESA
Weiteres Huygens Bild und alle Rohbilder

17. Januar 2005. Die Europäische Raumfahrtagentur hat ein weiteres Mosaikbild der Titanoberfläche veröffentlicht und gleichzeitig angekündigt, am Dienstag Mittag drei weitere Bilder zu veröffentlichen.
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Titan
Bildquelle: ESA
Huygens: Nach dem großen Auftritt

17. Januar 2005. Ein nicht gegebenes Computer-Kommando, wahrscheinlich ein menschliches Versagen, verursachte den Verlust der Hälfte der gemachten Bilder der Sonde Huygens. Wie die Projektleiter am Samstag in einer Pressekonferenz der ESA bekannt gaben, haben 350 Bilder und hochwertige Daten der anderen Instrumente an Bord die Erde erreicht. Unverhoffte Messungen erdbasierter Radioteleskope werden wahrscheinlich die Lücke füllen, die der Ausfall eines Sendekanals verursachte.
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Titan
Bildquelle: ESA
Die ersten Bilder vom Titan (Update)

15. Januar 2005. Es ist vorbei. Huygens ist Geschichte. Was nun kommt, ist aber nicht weniger wichtig. In den nächsten Jahren werden Wissenschaftler sich eingehend mit den gewonnenen Daten beschäftigen und viel lernen. Für die Öffentlichkeit nicht weniger interessant sind die ersten Bilder des Mondes. Hier ist eine Zusammenstellung mit einigen Erklärungen, soweit es schon welche gibt.
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ESA
Bildquelle: Raumfahrt24
Huygens-Abstieg zum Titan ein voller Erfolg

14. Januar 2005. Nach ihrem siebenjährigen Gemeinschaftsritt mit Cassini durch das Sonnensystem ist die ESA-Sonde Huygens heute wie geplant durch die Atmosphäre des größten Saturnmondes, Titan, abgestiegen und sicher auf seiner Oberfläche gelandet.
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Titan
Bildquelle: Raumfahrt24
Eindrücke des Tages

15. Januar 2005. Im Weltraumkontrollzentrum der ESA gab es am Morgen Nervosität und Anspannung, dann Erleichterung und am Abend überschwengliche Freude über die geglückte Mission. Hier finden Sie ein paar Eindrücke. Das Öffnen kann aufgrund der Größe der Bilder etwas dauern.
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Huygens
Bildquelle: ESA
Huygens: Vor dem großen Auftritt

13. Januar 2005. Ein einmaliges Weltraumereignis steht bevor. Verläuft alles nach Plan, wird Huygens am 14. Januar 2005 Europas Meisterstück in der Planetensondierung vollbringen sowie, an einem Fallschirm hängend, durch die Atmosphäre des geheimnisvollen Saturnmonds Titan absteigen und schließlich auf seiner Oberfläche landen.
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Huygens
Bildquelle: Raumfahrt24.de
Jetzt: Huygens - Die Landung auf Titan

14. Januar 2005. An dieser Stelle berichtet Raumfahrt24 am Freitag live aus dem Kontrollzentrum der Europäischen Raumfahrtagentur in Darmstadt von der Landung der Sonde Huygens auf dem Saturnmond Titan. Den geplanten Ablauf finden Sie hier.
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Rhea
Bildquelle: NASA
Frischer Krater auf Rhea?

06. Januar 2005. Der Saturnmond Rhea wurde in seiner jüngeren Geschichte häufig von Himmelskörpern getroffen. In einer jetzt bearbeiteten Aufnahme der NASA erkennt man einen relativ neuen, hellen Krater.
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Iapetus
Bildquelle: NASA
Cassini besucht Iapetus

04. Januar 2005. Die Raumsonde Cassini flog am 31. Dezember in einer Entfernung von 123 400 Kilometern an Saturn’s Mond Iapetus vorbei. Das ist 10 Mal dichter als Voyager 2. Iapetus ist bekannt für seine unterschiedlich gefärbten Hemisphären, die eine dunkel wie eine frisch geteerte Straße, die andere weiß wie eine frisch verschneite Landschaft.
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Huygens
Bildquelle: ESA
Huygens' letzte Reise ins Unbekannte

25. Dezember 2004. Heute am frühen Morgen wurde die Huygens-Sonde der ESA erfolgreich vom Cassini-Orbiter der NASA abgetrennt. Sie befindet sich nun auf einem kontrollierten Kollisionskurs mit dem größten und geheimnisvollsten Mond des Saturn, Titan, durch dessen Atmosphäre, eine der eigentümlichsten unseres Sonnensystems, sie am 14. Januar absteigen und auf eine unbekannte Oberfläche niedergehen wird. Die Abtrennung erfolgte um 03.00 Uhr MEZ. Einige Minuten später wandte sich der Cassini-Orbiter der Erde zu und leitete das Abtrennungssignal weiter, das eine Stunde und acht Minuten benötigte, um die Entfernung von 1,2 Milliarden km zur Erde zurückzulegen.
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Green Bank
Bildquelle: NRAO
Radioteleskope werden einen Beitrag zur Huygens Mission liefern

24. Dezember 2004. Wenn das Huygens Raumschiff der ESA am 14. Januar in die Atmosphäre des Saturnmondes Titan eintauchen wird, werden Radioteleskope der National Science Foundation's National Radio Astronomy Observatory (NRAO) dem internationalen Team von Wissenschaftlern dabei helfen, den größtmöglichen Betrag unersetzlicher Daten aus diesem Experiment, das einzigartig in der Geschichte der Menschheit ist, zu erhalten.
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Ringe
Bildquelle: NASA
Saturnsystem wird durch Eis angetrieben

18. Dezember 2004. Nach einer neuen Untersuchung unter Verwendung der Instrumente der Sonde Cassini sind Eispartikel die Hauptursache des sich ständig verändernden Saturnpanoramas.
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Titan
Bildquelle: Gemini
Stürme auf Titan beobachtet

17. Dezember 2004. Mit Hilfe der adaptiven Optiken der Gemini Nord und Keck 2 Teleskope hat ein U.S. Team ein neues Phänomen in der Atmosphäre des Saturnmondes Titan entdeckt.
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3C58
Bildquelle: Chandra
Cassini Status Report

15. Dezember 2004. Cassini hat am Montag zum zweiten Mal einen engen Vorbeiflug des Titan absolviert. Das war der letzte Vorbeiflug, bevor die ESA Sonde Huygens am 25. Dezember 2004 von Cassini abgekoppelt und zur Landung vorbereitet wird.
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Saturn
Bildquelle: NASA
Die dunkle Seite der Saturnringe

13. Dezember 2004. Als Cassini sich während seiner ersten Annäherung an den Saturn nach dem Eintritt in den Orbit um die dunkle Seite des Saturn bewegte, bespitzelte das Raumschiff drei Ring-Monde, die um den Planeten sausen.
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Ringe
Bildquelle: NASA
Der C-Ring des Saturn

10. Dezember 2004. Dieser Blick auf Saturn’s C-Ring zeigt extreme Unterschiede in der Helligkeit, zusammen mit den feinen, großflächigen und wellenförmigen Variationen, die vor 24 Jahren von NASA´s Voyager Raumschiff entdeckt wurden.
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Iapetus
Bildquelle: NASA
Ausblick auf Iapetus

09. Dezember 2004. Spektakuläre Aufnahmen des Raumschiffs Cassini von Saturns' Mond Iapetus zeigen eine Welt voller Gegensätze.
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Titan
Bildquelle: NASA
Was die Wissenschaft über Titan weiß

08. Dezember 2004. Als Cassini am 26. Oktober 2004 an Titan vorbei flog, bekamen Wissenschaftler einen Vorgeschmack der zukünftigen Entdeckungen. Im Folgenden lesen Sie die Übersetzung eines Interviews zu diesem Thema, welches das Astrobiology Magazine mit Athena Coustenis vom Observatorium Paris Meudon führte.
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Huygens
Bildquelle: ESA
Zeitplan: Huygens' Abstieg zum Titan

07. Dezember 2004. Die Weihnachtszeit scheint eine gute Zeit zu sein, um auf fremden Himmelskörpern zu landen. Im vergangenen Jahr war es der Mars der im Interesse der Öffentlichkeit stand, in diesem Jahr ist es der Saturnmond Titan. Im Folgenden eine von der ESA zusammengestellte Übersicht der Ereignisse der nächsten Wochen.
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Saturnringe
Bildquelle: NASA/JPL
Großartige Saturnringe

07. Dezember 2004. An der Großartigkeit des Ringsystems des Planeten Saturn zweifelt wohl niemand mehr. Und falls doch, könnte dieses Bild helfen, die letzten Zweifel zu zerstreuen. Das Bild zeigt sehr detailliert fast das gesamte Ringsystem vom äußeren F-Ring über schmale Bänder im D-Ring bis zum Inneren des C-Rings.
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Prometheus
Bildquelle: NASA/JPL
Prometheus zerreißt Saturn´s Ring

04. Dezember 2004. Als Cassini den ersten Orbit um Saturn beendete, warf die Sonde einen genauen Blick auf die Ringe um diesen erstaunlichen Ausblick auf den Mond Prometheus (102 Kilometer Durchmesser) zu erhalten, und zu sehen wie er den mehrfach verknoteten und verdrehten F-Ring beeinflusst.
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Encke
Bildquelle: NASA/JPL
Verwirbelter Ring in der Encke'schen Teilung

03. Dezember 2004. Die Raumsonde Cassini hat bei einem Vorbeiflug am Saturn Aufnahmen der im Jahr 1830 entdeckten Encke'schen Teilung gemacht.
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Titan
Bildquelle: NASA/JPL
Folgen Sie bitte dem Pfeil

02. Dezember 2004. Während die an der Cassini Mission beteiligten Wissenschaftler die neuen Aufnahmen des Saturnmonds Titan untersuchten, sind sie auf ein interessantes, pfeilförmiges Gebilde gestoßen.
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Titan
Bildquelle: NASA/JPL
Leben vielleicht ohne Wasser möglich

30. November 2004. Jedes Jahr werden Milliarden von Dollar für die Erforschung des Kosmos bereitgestellt, um letztendlich eine Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf anderen Planeten? Aber suchen wir auch an den richtigen Stellen?
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Mimas
Bildquelle: NASA/JPL
Saturnmond Mimas auf der Leinwand der Natur

30. November 2004. In einem prachtvollen Portrait, geschaffen durch Licht und Gravitation, sieht man Saturn´s einsamen Mond Mimas vor der kalten, bläulichen Kulisse von Saturn´s nördlicher Hemisphäre. Feine Schatten, die durch den Ringbogen elegant auf den Planten geworfen werden, verblassen in der Dunkelheit auf Saturn´s Nachtseite.
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Dione
Bildquelle: NASA
Detailreicher Blick auf Dione

25. November 2004. Ein wunderschöner Saturnmond Dione, mit Schatten werfenden Kratern und gehäuft auftretenden hellen Streifen, zuerst beobachtet vom Voyager Raumschiff vor 24 Jahren, posiert für Cassini’s Kamera . Die hellen Gebiete werden Mitte Dezember mit einer höheren Auflösung noch einmal aufgenommen. Dione hat einen Durchmesser von 1118 Kilometern und ist damit einer der größeren Saturnmonde.
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Cassini
Bildquelle: ESA
Erfolgreicher Huygens-Test: Der letzte vor der Abtrennung

24. November 2004. Die ESA Sonde Huygens, die derzeit an Bord des Cassini Raumschiffes den Saturn umkreist, befindet sich in guter Verfassung und hat am 23. November 2004 erfolgreich seinen 16. "In-Flight Checkout" Test bestanden.
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Rhea
Bildquelle: NASA
Rhea zeigt einen großen Einschlagskrater

22. November 2004. Saturn's Mond Rhea zeigt das Äquivalent eines "Blauen Auges" auf dem Mond- ein heller, gestreuter Krater in seinem östlichen Abschnitt.
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Mimas
Bildquelle: NASA/JPL
Winziger Mimas, riesiger Saturn

22. November 2004. Der winzige Saturnmond Mimas verblasst neben einem riesigen weißen Sturm und dunklen Wellen an den Rändern der Wolkenbänder in Saturn´s Atmosphäre.
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Kuiper
Bildquelle: NASA/JPL/SSI
Dichtewellen in den Ringen Saturns

11. November 2004. Ein Instrument, dass an der University of Colorado in Boulder gebaut wurde, und sich auf dem Cassini Raumschiff befindet, wird dazu genutzt Objekte kleiner als ein Fußballfeld in den Saturn Ringen zu unterscheiden, und sie zweimal so scharf darzustellen, als dies bisher möglich war.
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Huygens
Bildquelle: ESA
Worin wird Huygens landen?

10. November 2004. Es bestehen immer noch die Möglichkeiten, dass die Huygens Sonde nächsten Januar auf einer festen, weichen oder flüssigen Oberfläche auf Titan landen wird, wenn man sich die weitere Analyse der Daten ansieht, die Cassini während seines bisher dichtesten Vorbeiflugs am 26. Oktober aufgezeichnet hat.
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Titan bunt
Bildquelle:NASA
Radar zeigt mehr Details von Titan

6. November 2004. Auf dem Saturnmond Titan existieren scharfe Kontraste zwischen den glatten und rauen Oberflächenformationen. Das zeigt eine jetzt nachbearbeitete Falschfarben-Radaraufnahme.
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Huygens
Bildquelle: ESA
Huygens: Der Tag des Eintauchens

4. November 2004. Wenn ESA´s Huygens Sonde am 14. Januar 2005 in die Atmosphäre des Titan abtaucht, werden Teleskope auf der ganzen Welt diese entfernte Welt beobachten.
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Tethys
Bildquelle: NASA/JPL
Der Eismond Tethys

3. November 2004. Kurz nachdem Cassini an Saturnmond Titan vorbeigeflogen war, richtete die bislang sehr erfolgreiche Raumsonde ihre Instrumente auf das nächste Objekt, den Eismond Tethys, der gleichzeitig Saturns fünftgrößter Begleiter ist.
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Cassini
Bildquelle: NASA
Cassini's Radar zeigt Titan´s junge, aktive Atmosphäre

1. November 2004. Das erste Radarbild von Saturn´s Mond Titan, zeigt eine komplexe geologische Oberfläche, die vielleicht relativ jung ist. Vorher war Titan´s Oberfläche hinter dichten Wolken verborgen.
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Copyright 2004-2005 Raumfahrt24.de Herausgeber: Ingo Froeschmann