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Astronomie allgemein
Übersicht






Meldungen zur Astronomie

Bildquelle: NASA/JPL-Caltech/P. Barmby
Andromeda Galaxie enthält eine Billion Sterne

06. Jun 2006. In den neuen Aufnahmen des Spitzer Teleskops stehen die rosafarbenen Spiralarme der Andromeda Galaxie in einem deutlichen Kontrast zu den alten und blau leuchtenden Sternen der Galaxie.


Bildquelle: Robert Goehlich
Satellit für die Vierte Dimension

30. Mai 2006. Eine exotische Theorie, die eine vierte Raumdimension postuliert und so verschiedenste Gesetze der Physik vereinigen soll könnte mit einem Satelliten getestet werden, der schon 2007 starten kann.


Bildquelle: Merav Opher
Die Delle am Rand des Sonnensystems

25. Mai 2006. Der äußere Rand unseres Sonnensystems ist eingedrückt, so als hätte ihm jemand von unten einen Schlag versetzt. Die Hinweise kommen von der NASA Sonde Voyager 2, die gerade die innere Grenze des Sonnensystems überquert.


Bildquelle: NASA/JPL
Hubble sieht einen Quasar fünffach

23. Mai 2006. Das Weltraumteleskop Hubble hat sich den Effekt einer Gravitationslinse zunutze gemacht und erstmals eine Aufnahme gemacht, die fünf Mal den selben Quasar abbildet. Nebenbei sind auf dem Bild noch andere Schätze wie Galaxien und sogar eine Supernova zu sehen.


Bildquelle: Deutsche Luftbild GmbH
Programmierer beschleunigt Suche nach Gravitationswellen

18. Mai 2006. Die weltweite Suche nach Gravitationswellen hat Hilfe von unerwarteter Seite bekommen. Ein Freiwilliger hat das Computerprogramm, mit dem in riesigen Datenmengen nach Anzeichen der Wellen gesucht wird, verbessert.


Bildquelle: NASA/ESA
Hubble beobachtet stürmisches Rennen

05. Mai 2006. Das Weltraumteleskop Hubble hat die bisher besten Bilder von Jupiters neuem „Red Spot“ aufgenommen. Der neue Sturm, „Red Spot Junior“, hat etwa den halben Durchmesser des ursprünglichen Sturms, der schon durch die Atmosphäre des Jupiter wirbelte, als Menschen erstmals ein Teleskop auf den Planeten richteten.


Bildquelle: NASA/JPL
Saturn rotiert und Astronomen erst recht

04. Mai 2006. Eine neue Schätzung der Drehgeschwindigkeit des Planeten Saturn wurde anhand von Messdaten der NASA Sonde Cassini aufgestellt. Das Ergebnis ist nicht das, was die Wissenschaftler erwartet hatten.


Bildquelle: ESA
Taumelnde Neutronensterne

22. April 2006. Astronomen haben bei der Untersuchung eines Neutronensterns durch das Röntgenobservatorium XMM-Newton der ESA festgestellt, dass dieser nicht so gleichformig rotiert wie erwartet.


Bildquelle: ESO
Ein neues Bild des ‘Nichts’

18. April 2006. Astronomen haben unter erheblichem Aufwand Aufnahmen von einem leeren Himmelsbereich gemacht und, man höre und staune, fast nichts gefunden.


Bildquelle: Andy Beardmore
Stern explodiert in der Atmosphäre eines anderen

10. April 2006. Eine Nova, die etwa alle 20 Jahre am Himmel aufleuchtet, ist das Ergebnis eines kleinen Sterns, der wiederholt in der äußeren Atmosphäre eines anderen Sterns explodiert. Diese Ausbrüche gehören zu den ungewöhnlichsten Explosionen sterbender Sterne, die jemals beobachtet worden sind.


Bildquelle: RAS
Ein größerer Planet Merkur wurde vor 4,5 Milliarden Jahren getroffen

06. April 2006. Eine neue Computersimulation der Entstehung des Planeten Merkur zeigt das Schicksal von Material, dass durch den Einschlag eines riesigen Asteroiden aus dem Protoplaneten Merkur herausgeschlagen wurde.

Integral
Bildquelle: ESA
Satellitensalto rückwärts

21. März 2006. Das Universum enthält etwa 20 Prozent mehr hoch energetische Strahlung als zuvor angenommen, wie durch eine ungewöhnliche Versuchsanordnung jetzt gezeigt werden konnte. Können die Daten bestätigt werden, dann würden sie die hochenergetischen Strahlenwerte mit früheren Messung für Strahlung mit niedrigem Energiegehalt in Einklang bringen.

WMAP
Bildquelle: NASA
Die beste Karte des frühen Universums

19. März 2006. Bevor das Universum ein Alter von einem Milliardstel einer Milliardstel Sekunde erreichte, hatte es bereits eine traumatische Wachstumsphase hinter sich. Die Erkenntnis basiert auf neuen Daten der Sonde WMAP.

Grace
Bildquelle: NASA/SOHO
Den Sonnenzyklus besser verstehen

07. März 2006. Wissenschaftler wagen eine Vorhersage für den nächsten Sonnenzyklus. Er soll 30 bis 50 % stärker sein als der vergangene Zyklus und zudem ein Jahr verspätet. Eine genaue Vorhersage des Sonnenzyklus kann bei der Vorbereitung auf dessen Auswirkungen helfen.

Astro-F
Bildquelle: JAXA
ESA bei neuem japanischen Infrarot-Himmelsspäher mit von der Partie

22. Februar 2006. Die japanische Raumfahrtagentur JAXA startete vergangene Nacht mit Erfolg Astro-F, einen neuen hoch entwickelten Infrarotsatelliten, der nun unter Mitwirkung der ESA und von Wissenschaftlern aus ganz Europa auf die Durchmusterung des Weltraums vorbereitet wird.

Glas
Bildquelle: Liftport
Winzige Kristalle in unruhigen Galaxien

18. Februar 2006. Das Spitzer Weltraumteleskop der NASA hat eine seltene Gruppe kollidierender Galaxien beobachtet, deren ineinander vermischte Zentren von einer Substanz umgeben sind, die gemahlenem Glas ähnelt.

SOFIA
Bildquelle: NASA
NASA hält Teleskopflugzeug am Boden

13. Februar 2006. Die Manager von SOFIA kämpfen gegen die Beendigung ihres Projekts, bei dem ein Infrarotteleskop an Bord einer umgebauten Boeing 747 geflogen werden soll. Der Grund sind Etatkürzungen der NASA.

Doppelgalaxie
Bildquelle: Hubble
Hubble zerstört Beweise für die String Theorie

08. Februar 2006. Das Weltraumteleskop Hubble hat Hoffnungen von Astronomen auf die Entdeckung zusätzlicher Dimensionen in unserem Universum zunichte gemacht.

Dunkle Materie
Bildquelle: NASA
Dunkle Materie ist “lauwarm”

07. Februar 2006. Die Temperatur der dunklen Materie ist weder zu kalt, noch zu heiß, sondern genau im mittleren Bereich, wie Forscher jetzt heraus fanden. Außerdem könnte die lauwarme Temperatur helfen zu bestimmen, was genau dieses mysteriöse Material eigentlich ist.

Roter Zwerg
Bildquelle: UCLA
Einzelsterne in der Milchstraße am häufigsten

01. Februar 2006. Die meisten Astronomen glauben , dass die Mehrheit der Sonnensysteme mehr als einen Stern enthält. Dieser Glaube ist falsch. Eine neue Forschungsarbeit zeigt, dass die Mehrzahl der Sternsysteme nur einen einzigen Stern beherbergt. Da Planeten vermutlich eher in Einzelsternsystemen entstehen, könnten Planeten häufiger sein als bisher angenommen.

Staubscheiben
Bildquelle: NASA
Kuipergürtel um andere Sterne

23. Januar 2006. Zwei Scheiben mit felsigem Material sind im Orbit zweier relativ alter, der Sonne ähnlicher Sterne gefunden worden. Die Entdeckung könnte etwas Licht in das Dunkel der Entstehungsgeschichte einer ähnlichen Scheibe in unserem eigenen Sonnensystem bringen: dem Kuipergürtel.

Mond
Bildquelle: NASA
Vom Mond zur Erde blicken

17. Januar 2006. Der italienische Astronom Galileo richtete als erster Mensch ein Teleskop auf den Mond um den Trabanten im Detail zu beobachten. So ist es nur passend, dass die Italiener auch die ersten sein wollen, die ein Teleskop auf dem Mond errichten. Leider ist Europas Weltraumagentur nicht so begeistert von den Plänen.

Spuren
Bildquelle: SDSS
Begleiter der Milchstraße gefunden

12. Januar 2006. Ein Astronomenteam des Sloan Digital Sky Survey (SDSS) hat einen Begleiter der Milchstraße entdeckt. Der Begleiter ist so groß, dass er vorher nicht aufgefallen war. Man sah den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Sternhaufen
Bildquelle: Hubble
Riesiger Sternhaufen entdeckt

10. Januar 2006. Nennen wir es das Bermuda Dreieck der Milchstraße: ein kleines Himmelsgebiet, welches seit Jahren als Quelle von mysteriösen Röntgen- und Gammastrahlenausbrüchen bekannt ist.

Polaris
Bildquelle: Hubble
Hubble sichtet den Begleiter des Polarsterns

09. Januar 2006. Astronomen haben erstmals den Begleiter des Polarsterns sichtbar gemacht. Weitere Beobachtungen sollten helfen, die Entfernungsmessung zu allen astronomischen Objekten zu kalibrieren, da der Polarstern ein variabler Sterntyp ist, der als so genannte „Standardkerze“ verwendet wird.

Planck
Bildquelle: Max Planck Institut
Supernova in der Milchstraße alle 50 Jahre

07. Januar 2006. Unsere Milchstraße ist anscheinend von den Gammastrahlen eines seltenen Isotops von Aluminium, das von explodierenden Sternen produziert wird, durchdrungen.

Alpha Centauri
Bildquelle: JAXA
Stern klingt wie eine Glocke

02. Januar 2006. Astronomen haben das Anglo-australische Teleskop in Australien und das Very Large Telescope der ESO in Chile als eine Art stellares Stethoskop verwendet um einen Stern in nahe dem Kreuz des Südens zu „hören“, der klingt wie eine Glocke.

Supernova
Bildquelle: NASA/Chandra
Eine geröntgte Supernova

19. Dezember 2005. Das Röntgenobservatorium Chandra hat die heißen Überreste der wahrscheinlich hellsten jemals von der Erde beobachteten Supernova aufgenommen. Die Explosion passierte vor fast 1000 Jahren.

Bahnen
Bildquelle: ESA
Ein seltsames Objekt am Rand des Sonnensystems

13. Dezember 2005. Ein großes Objekt ist jenseits der Umlaufbahn des Pluto entdeckt worden. Der Körper bewegt sich auf einer Bahn, die gegenüber der Ebene des Sonnensystems um 47 Grad geneigt ist. Astronomen haben bisher keine Erklärung für den ungewöhnlichen und dabei fast kreisförmigen Orbit des Himmelskörpers.

STEREO
Bildquelle: JHU
Neue Sonden für Bilder in 3D

09. Dezember 2005. Von der Sonne kommende Teilchenströme werden dank zweier neuer Beobachtungssonden der NASA bald dreidimensional beobachtet werden können. Die STEREO Mission soll Wissenschaftlern helfen, die Gefahr von Sonneneruptionen für Astronauten und Satelliten einzuschätzen.

Galaxie
Bildquelle: Hubble
Geringes Risiko einer kosmischen Katastrophe

08. Dezember 2005. Erdlinge können sich beruhigt zurück lehnen. Die Wahrscheinlichkeit eines endzeitlichen Szenarios, bei dem die Erde durch eine astrophysikalisches Katastrophe zerstört werden könnte, ist gering. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei einem Ereignis in einer Milliarde von Jahren.

Zigarre
Bildquelle: Keck
Zweiter Mond für die Zigarrenwelt

02. Dezember 2005. Astronomen haben einen zweiten Mond im Orbit einer relativ großen, zigarrenförmigen Welt am äußeren Rand unseres Sonnensystems entdeckt. Die Entdeckung lässt darauf schließen, dass oft mehrere Monde bei vielen entfernten Objekten gefunden werden können – die ungewöhnlichen Umlaufbahnen werfen aber Fragen bezüglich ihres Ursprungs auf.

Cancri
Bildquelle: NASA
Winziger Brauner Zwerg mit kleinem Sonnensystem

01. Dezember 2005. Astronomen haben einen kleinen Braunen Zwerg gefunden, der gerade dabei ist, das kleinste beobachtete Sonnensystem zu bilden.

Erde
Bildquelle: NASA
Geburtsdatum von Erde und Mond

26. November 2005. Ein Forscherteam der Universität Münster hat zusammen mit Wissenschaftlern der Universitäten Köln und Oxford die Entstehung des Mondes erstmals präzise datiert. Sie können zeigen, dass der Mond vor 4527 Millionen Jahren entstanden ist. Dieses Alter stützt die gängige Theorie der Mondentstehung und gilt gleichzeitig als "Geburtsstunde" der Erde.

Chandra
Bildquelle: Chandra
Benachbarte Supernovareste

17. November 2005. Dieses Bild wurde wurde aus Aufnahmen im Röntgenbereich sowie im optischen Bereich zusammengesetzt. Es zeigt die Überreste zweier Supernovae in der großen Magellan’schen Wolke. Auch wenn die Hüllen aus heißem Gas aneinanderzustoßen scheinen, könnte das eine Illusion sein.

Bär
Bildquelle: Hubble
Viele junge Sterne gefunden

11. November 2005. Fast 5000 schwach leuchtende und noch sehr junge Sterne wurden vom Hubble Teleskop in einer kleinen Galaxie gefunden, die unsere Milchstraße umkreist. Der Fund bestätigt, dass Sternentstehungen in unterschiedlichen Galaxien nach dem gleichen Muster abläuft.

Stern
Bildquelle: ESO
Wissenschaftler der Uni Erlangen-Nürnberg entdecken superschnellen Stern

10. November 2005. Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben mit dem modernsten Großteleskop der Europäischen Südsternwarte in Chile - dem Very Large Telescope - einen Stern entdeckt, der mit fast drei Millionen Stundenkilometern aus der Milchstraße entflieht und schon 200.000 Lichtjahre entfernt ist. Seine Geschwindigkeit ist so groß, dass er durch die Anziehungskraft der Milchstrasse nicht mehr festgehalten werden kann und in den intergalaktischen Raum entweichen wird.

Quartett
Bildquelle: ESO
Intergalaktische Bestäubung

08. November 2005. Unter dem Einfluss der Gravitation von vier Galaxien entstehen hunderte von neuen Sternen. Die vier Galaxien, bekannt als Roberts Quartett, befinden sich etwa 160 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt im südlichen Sternbild Phönix.

Cloudshine
Bildquelle: CfA
Leuchtende Wolken könnten Geheimnisse der Sternentstehung aufdecken

07. November 2005. Astronomen haben eine neue Methode entwickelt, um dunkle Wolken aus Gas und Staub zu sondieren. Sie hoffen auf diese Weise die rätselhaften Bedingungen die zur Geburt eines Sterns führen besser verstehen zu können.

Erste Sterne
Bildquelle: Spitzer
Ältestes Sternenlicht eingefangen

03. November 2005. Das Spitzer Weltraumteleskop der NASA hat möglicherweise das Infrarotleuchten der ersten Generation von Sternen in unserem Universum entdeckt. Wird der Fund bestätigt, zeigt sich die Struktur der Universums ein paar hundert Millionen Jahre nach dem Urknall, eine Zeit, als die Galaxien die wir heute sehen gerade anfingen, sich zu formen.

Plutomonde
Bildquelle: Hubble
Hat Pluto zwei weitere Monde?

01. November 2005. Astronomen warfen mit Hubble Space Telescope einen scharfen Blick auf den neunten Planeten unseres Sonnensystems. Das Ergebnis: möglicherweise hat Pluto nicht nur einen Mond, sondern drei.

Allen Array
Bildquelle: Seti Institute
Neues vom Allen Telescope Array

31. Oktober 2005. Das Zelt sah riesig aus als es zum ersten mal aufgebaut wurde. Das gewölbte Dach ist 12 Meter hoch und noch etwas breiter. Der Eingang ist fast 10 Meter hoch. Kurz, es der perfekte Ort um Antennen für das Allen Telescope Array (ATA) zu bauen. Dave DeBoer vom ATA Team erzählt.

LBT
Bildquelle: LBT
Neues Teleskop auch einäugig gut

27. Oktober 2005. Das Large Binocular Telescope (LBT) in Arizona hat sein erstes spektakuläres Bild aufgenommen, obwohl erst eins der zwei „Augen“ in Betrieb ist.

Mond
Bildquelle: Hubble
Hubble hat den Mond im Visier

20. Oktober 2005. Die NASA verwendet die Leistungskraft des Hubble Space Telescope um neuartige wissenschaftliche Untersuchungen des Mondes durchzuführen.

Schwarzes Loch
Bildquelle: ESOP
Gieriges Schwarzes Loch verschlingt seine Galaxie

18. Oktober 2005. Das Very Large Telescope (VLT) in Chile hat in bisher nicht erreichter Schärfe ein Bild gemacht, auf dem zu sehen ist wie Masse spiralförmig in ein Schwarzes Loch hineingezogen wird.

Sgr A*
Bildquelle: Chandra
Sternentstehung im Herzen der Milchstraße

14. Oktober 2005. Das NASA Röntgenteleskop Chandra hat im Zentrum der Milchstraße eine neue Generation von Sternen entdeckt, die vom dortigen Schwarzen Loch erzeugt werden. Diese neuartige Form der Sternentstehung könnte einige Rätsel im Zusammenhang mit dem zentralen Schwarzen Loch lösen.

Sonnenfleck
Bildquelle: NSO
Neue Optik für Sonnenflecken

06. Oktober 2005. Mit verbesserter Optik konnte das Dunn Sonnenteleskop in Sunspot (!), New Mexico, diese detaillierte Aufnahme eines Sonnenflecks machen, die weitere Entdeckungen bezüglich der Aktivität unserer Sonne erwarten lässt.

Mars
Bildquelle: NASA
35 Jahre altes Rätsel gelöst

05. Oktober 2005. Wissenschaftler haben das 35 Jahre alte Rätsel der Gammastrahlenausbrüche gelöst. Diese Ausbrüche, die von Teleskopen als Lichtblitze aufgefangen werden, sind heller als eine Milliarde Sonnen und dauern doch nur wenige Millisekunden, weshalb sie bisher auch nicht aufgezeichnet werden konnten.

Galaxie
Bildquelle: ESO
Die Spiralgalaxie NGC 1350

30. September 2005. Vor 85 Millionen Jahren waren Dinosaurier die Herrscher über die Erde und wussten doch nichts von ihrem baldigen Aussterben, während Säugetiere noch kleine und scheue Tiere waren. Die südlichen Anden Boliviens, Chiles und Argentiniens waren noch nicht entstanden und Südamerika war ein eigener Kontinent ohne Landbrücke nach Norden.

Deep Field
Bildquelle: Hubble
Superschwere Galaxie sprengt jede Theorie

28. September 2005. Zwei der großen NASA Teleskope, Hubble und Spitzer, haben bei der Messung des Gewichtes von fernen Galaxien zusammengearbeitet. Eine dieser Galaxien gehört zu den entferntesten jemals beobachteten und scheint trotz seiner Jugend ungewöhnlich schwer und entwickelt zu sein.

Technik
Bildquelle: Uni Kiel
Extraterrestrische Forschung der Uni Kiel im Auftrag der NASA

26. September 2005. Weltraumphysiker der Kieler Universität haben für die US-Raumfahrtbehörde NASA ein Gerät entwickelt, das energiereiche Ausbrüche auf der Sonne messen soll. Sechs Jahre lang hat die Arbeitsgruppe von Professor Robert Wimmer-Schweingruber vom Institut für Experimentelle und Angewandte Physik an SEPT (Solar Electron and Proton Telescope) gearbeitet, vier baugleiche Exemplare dieses Instruments sind jetzt an die USA ausgeliefert worden.

M31
Bildquelle: Hubble
Das blaue Licht der Andromeda - Sternenscheibe und Schwarzes Loch entdeckt

21. September 2005. Etwa 200 Sterne haben Astronomen jetzt als Quelle eines mysteriösen blauen Lichts im Zentrum unserer Nachbargalaxie Andromeda (M31) identifiziert.

Cerro Paranal
Bildquelle: ESO
Die Zukunft des Internet für die Astronomie

21. September 2005. Am 21. September starten führende astronomische Forschungsinstitute, Forschungsgruppen der Informatik sowie einige Hochleistungsrechenzentren in Deutschland den Aufbau einer bundesweiten Datenvernetzung für die Astronomie.

Quasar
Bildquelle: NASA
Verwaister Quasar sucht neue Heimat

15. September 2005. Astronomen haben einen anscheinend einen Quasar beobachtet, der nicht von einer Galaxie umgeben ist. Sollte die Entdeckung bestätigt werden, wäre es der erste Quasar – und damit auch ein Schwarzes Loch – ohne eine umgebende Galaxie.

Zwerg
Bildquelle: UCLA
Alter staubiger Stern verschlingt toten Planeten

12. September 2005. Astronomen haben Staub in der Umgebung eines weitestgehend toten Sterns beobachtet, obwohl Gravitation und Strahlung vor langer Zeit jedes Zeichen von Staub beseitigt hätten sollen. Die Entdeckung könnte Licht auf das Schicksal unseres eigenen Sonnensystems in mehreren Milliarden Jahren werfen.

Galaxien
Bildquelle: Hubble
Im Forschungszentrum Karlsruhe entsteht ein Großexperiment zur Messung der Neutrinomasse

06. September 2005. KATRIN, das KArlsruhe TRItium Neutrino Experiment, soll eine der spannendsten Fragen der Physik klären: Wie groß ist die Masse des Neutrinos und welche Rolle spielt es bei der Entwicklung unseres Universums? KATRIN ist ein Projekt mehrerer europäischer und amerikanischer Institutionen.

SS1
Bildquelle: Hubble
1,4 Millionen Grad heißes Plasma umgibt die Milchstraße

05. September 2005. Knapp 150 Jahre nach der "Bonner Durchmusterung" des nördlichen Sternenhimmels durch Friedrich Wilhelm Argelander kommt nun ein weiteres astronomisches Mammutprojekt unter Bonner Federführung zum Abschluss: 1986 hatten Astronomen aus Leiden die Idee, den vollständigen Nordhimmel nach Anzeichen von Wasserstoff zu durchsuchen, und baten ihre Kollegen vom Institut für Radioastronomie der Universität Bonn um Mithilfe.

SS1
Bildquelle: NASA
Dem Rätsel kosmischer Gammablitze auf der Spur

28. August 2005. Einen Gamma Ray Burst noch während der Explosionsphase zu beobachten ist jetzt erstmals einer internationalen Wissenschaftlergruppe um Prof. Masahiro Teshima vom Münchner Max-Planck-Institut für Physik mit MAGIC, dem weltweit größten Gammastrahlen-Teleskop auf La Palma/Spanien, gelungen.

Milchstraße
Bildquelle: Spitzer
Wie sieht die Milchstraße aus?

16. August 2005. Mit dem Spitzer Weltraumteleskop gelang Astronomen die bisher umfassendste Analyse der Struktur unserer eigenen Galaxie. Sie fanden Hinweise darauf, dass die Milchstraße gar keine gewöhnliche Spiralgalaxie ist.

Protosonne
Bildquelle: NASA
Die Sonne ging früh auf

15. August 2005. Aus chemischen Ablagerungen in frühen Meteoriten konnten Wissenschaftler herauslesen, dass die kollabierende Gaswolke, aus der unsere Sonne entstanden ist, bereits während ihrer Entstehung hell leuchtete und dadurch die Produktion bestimmter chemischer Verbindungen begünstigte.

Zoo
Bildquelle: Hubble
Hubble fotografiert einen Galaxienzoo

05. August 2005. Bei einem langen und tiefen Blick in das Universum hat Hubble in einem Bild eine ganze Sammlung von Galaxien festgehalten. Innerhalb der gleichen Region des Himmels, zeigen diese Galaxien die ganze Bandbreite von Galaxien. Einige sind groß, andere klein. Einige wenige sind uns relativ nah, die meisten jedoch weit entfernt. Die meisten dieser Galaxien sind nie zuvor gesehen worden.

Quasar
Bildquelle: Spitzer
Spitzer findet versteckte Schwarze Löcher

04. August 2005. Die Mehrzahl der größten Schwarzen Löcher des Universums haben ihr Dasein bislang im Verborgenen gefristet. Nun ist es dem Weltraumteleskop Spitzer gelungen, Licht in das Dunkel zu bringen.

SOHO
Bildquelle: ESA
Wissenschaftler jagen einen Sturm

02. August 2005. Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Frankreich und Großbritannien haben mit dem Sonnenobservatorium SOHO, ACE und den vier Cluster Sonden eine riesige Sonneneruption von ihrer Entstehung bis zum Eintreffen auf der Erde verfolgt.

Whirlpool
Bildquelle: Hubble
Geschichte einer Supernova

01. August 2005. Eine Reihe glücklicher Umstände ermöglichte es zwei Astronomen der >I>University of California, den Stern ausfindig zu machen, der vor einem Monat in der majestätischen Whirlpool Galaxie zur Supernova wurde.

Moleküle
Bildquelle: Spitzer
Spitzer findet Bausteine des Lebens in jungen Galaxien

29. Juli 2005. Wissenschaftler verwendeten das Spitzer Weltraumteleskop, um in weit entfernten Galaxien nach organischen Molekülen zu suchen. Die untersuchten Galaxien haben etwa ein Viertel des Alters des Universums.

APEX
Bildquelle: MPG
Erstes Submillimeter-Licht in der Wüste

15. Juli 2005. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme eines technologisch neuartigen 12-Meter-Teleskops in 5.100 Meter Höhe auf dem Chajnantor Plateau in der chilenischen Atacama Wüste hat das Atacama-Pfadfinder-Experiment (APEX) nach rund 36 Monaten Bauzeit einen wichtigen Meilenstein erreicht.

Integral
Bildquelle: ESA
Drei Teleskope, um einen Neutronenstern zu finden

13. Juli 2005. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat es geschafft, einen sehr seltenen Typ von Neutronenstern zu entdecken. Der Stern war so schwer fassbar, dass sie drei Teleskope benötigten, um das Objekt der Forscherbegierde dingfest zu machen.

Discovery
Bildquelle: NASA
Discovery Start gestrichen

13. Juli 2005. Aufgrund eines technischen Problems mit einem Treibstoffsensor ist der für heute geplante Flug verschoben worden. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. (update 19:55 Uhr)

Exoplanet
Bildquelle: MPG
Neuer Erfolg der Gammastrahlen-Astronomie

08. Juli 2005. Eine unbekannte Quelle hochenergetischer Gammastrahlung haben Wissenschaftler des High Energy Stereoscopic System (H.E.S.S.) in unserer Milchstraße entdeckt. Solche Gammastrahlung entsteht in der extremen Umgebung kosmischer Teilchenbeschleuniger, wie zum Beispiel in Supernova-Explosionen, und bietet einzigartige Einblicke in die hochenergetischen Prozesse, die sich in unserer Milchstraße abspielen. Die Forscher vermuten, dass es sich bei dem neuen Objekt LS5039 um einen Mikroquasar handelt - ein ungleiches Duo aus einem normalen und einem extrem kompakten Stern, der als Neutronenstern oder Schwarzes Loch fortlaufend Materie von seinem Nachbarstern absaugt.

Schwarzes Loch
Bildquelle: RUB
Forscher beenden astronomisches Rätselraten um Quasare

05. Juli 2005. Ein jahrelanges Rätsel um den Aufbau von Quasaren, hell leuchtenden Kernen von Galaxien, wurde nun gelöst durch die Beobachtung von Ralf Siebenmorgen (ESO), Martin Haas (Astronomisches Institut der Ruhr-Universität, AIRUB), Endrik Krügel (Max Planck Institut für Radioastronomie, Bonn) und Bernhard Schulz (Caltech). Ihnen gelang mit dem Spitzer Space Telescope erstmals der Nachweis, dass alle Quasare nach einem bestimmten Muster aufgebaut sind und nur je nach Blickwinkel unterschiedlich zu sein scheinen.

Calar Alto
Bildquelle: Max-Planck Institut
Festakt auf dem Calar Alto

28. Juni 2005. Aus Anlass des 25-jährigen Bestehen des Observatoriums und zur neuen Deutsch-Spanischen Kollaboration wird in der Kuppel des 3.5-m-Teleskops gefeiert.

Deep IMpact
Bildquelle: NASA
Sternschnuppen aus Kometen

20. Juni 2005. Die NASA Mission Deep Impact wird in wenigen Wochen auf den Kometen 9P/Tempel 1 treffen um ein einen Krater in diesen zu reißen und die interne Zusammensetzung des Kometen zu untersuchen. Es ist möglich, dass der Einschlag den Kometen auseinander reißt und eine Wolke von Meteoriden erzeugt. Das wäre laut Astronomen nicht unnatürlich.

Cassiopeia
Bildquelle: Max-Planck Institut
"Toter" Stern erzeugt kosmisches Feuerwerk

10. Juni 2005. Ein deutsch-amerikanisches Astronomenteam hat entdeckt, dass von einem "toten Stern" auch noch 325 Jahre nach seiner Explosion starke Strahlungsausbrüche ausgehen.

Schwammstruktur
Bildquelle: Max-Planck Institut
Supercomputer erklärt die Geburt von Galaxien

02. Juni 2005. Internationales Astrophysikerteam unter der Leitung von Forschern des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching stellt die weltweit größte Simulation des Universums vor

Röntgen
Bildquelle: NASA
Theorie über kosmische Explosionen fraglich

01. Juni 2005. Die am 15. Februar von zwei NASA Satelliten durchgeführten Beobachtungen einer kosmischen Explosion stellen eine gängige Erklärung dieser Explosionen infrage und schwächten gleichzeitig die Argumente für eine alternative Erklärung. Eine baldige Lösung des Rätsels wird durch Pläne zur Abschaltung eines der Satelliten im September ebenfalls erschwert.

Sonne
Bildquelle: NASA
Mächtige Sonneneruption erschüttert Theorien

25. Mai 2005. Eine Sonneneruption vom 20. Januar ging mit dem stärksten Strahlenschauer der letzten 50 Jahre einher. Die Eruption erschütterte die gängige Theorie über das Weltraumwetter und zeigte auf, wie notwendig neue Vorhersagetechniken sind. Auf einem Treffen der American Geophysical Union (GAU) in New Orleans wurde darüber diskutiert.

Lichtblitz
Bildquelle: Max-Planck
Hellstes Leuchten aus dunklen Quellen

23. Mai 2005. Hätte der Mensch Augen für Radiostrahlung, würde er beim Blick in den Himmel von Zeit zu Zeit geblendet: durch Blitze, die zwar ungemein kurz dauern, doch auf der vierfachen Fläche des Vollmonds etwa 1000fach heller aufleuchten als die Sonne.

Galaxien
Bildquelle: Hubble
Astrophysiker finden neue Hinweise auf die Natur der Dunkelmaterie

19. Mai 2005. Das Universum besteht zu etwa einem Viertel aus der so genannten Dunkelmaterie. Deren Zusammensetzung ist bislang unbekannt. Doch nun haben Forscher von der Uni Würzburg erstmals die Masse der Dunkelmaterie-Teilchen bestimmt. Ihr Bericht ist in "Physical Review Letters" veröffentlicht.

Sonne
Bildquelle: PPARC
Kleinster koronaler Massenauswurf gemessen

12. Mai 2005. Normalerweise sind es die größten Dinge die zu Nachrichten werden, diesmal jedoch zeigte ein internationales Wissenschaftlerteam das die kleinen Dinge genau so wichtig sein können. Sie entdeckten den kleinsten jemals gemessenen koronalen Massenauswurf (coronal mass ejection, CME) auf unserer Sonne.

Neutronensterne
Bildquelle: NASA
Entstehung eines Schwarzen Lochs beobachtet

10. Mai 2005. Astronomen haben gestern früh ein kosmisches Ereignis beobachtet. Sie glauben die Geburt eines Schwarzen Lochs aufgenommen zu haben.

Sombrero
Bildquelle: NASA/Spitzer
Spitzer: Die Sombrero Galaxie

05. Mai 2005. Die NASA begeht den „Space Day“, der in diesem Jahr am 5. Mai gefeiert wird, mit einem neuen und atemberaubenden Bild der Sombrero Galaxie. Der amerikanische „Space Day“, der jeweils am ersten Donnerstag im Mai gefeiert wird, soll die nächste Generation von Forschern inspirieren.

Thomas Reiter
Bildquelle: ESA
Chandra sieht eine Sternenbrücke

28. April 2005. Dem Weltraumteleskop Chandra ist es erstmals gelungen, eine Röntgenaufnahme zweier interagierender Sterne zu machen. Die Fähigkeit zwischen den beiden Sternen – der eine ein Roter Riese, der andere wahrscheinlich ein Weißer Zwerg - zu unterscheiden, machte es möglich einen Röntgenstrahlenausbruch zu sehen und Hinweise darauf zu finden, dass eine Art Materiebrücke zwischen den Sternen besteht.

Fluor
Bildquelle: Jeff Cremer
Fluor steht in den Spektren massearmer Sterne geschrieben

27. April 2005. Astrophysiker finden Hinweise auf die Erzeugung des relativ seltenen Elements. Bei der Entstehung des Universums mit dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren sind nur die zwei leichtesten chemischen Elemente gebildet worden: Wasserstoff und Helium. Alle anderen Elemente wurden erst später erzeugt, und zwar durch Kernprozesse im Inneren von Sternen.

Titan
Bildquelle: ESA
HotSpots auf Neutronensternen

25. April 2005. Die heißen Stellen, die vom XMM-Newton Teleskop der ESA auf Neutronensternen ausgemacht wurden, haben nichts mit dem mobilen Internetzugang zu tun, der unter diesem Namen angeboten wird. Es handelt sich vielmehr wortwörtlich um „heiße Flecken“.

Neutronensterne
Bildquelle: IUB
Supercomputer für Astrophysiker der International University Bremen

22. April 2005. Das Computerlabor der nahm am 18. April 2005 einen Supercomputer in Betrieb. Eingesetzt wird das SGI-System hauptsächlich für die Forschung von Dr. Stephan Rosswog, Professor of Astrophysics. Rosswog untersucht die Ursachen kosmischer, hoch energetischer Blitze: sogenannter Gamma-Ray Bursts.

Discovery
Bildquelle: Spitzer/Caltech
Asteroidengürtel um andere Sonne entdeckt

21. April 2005. Das Weltraumteleskop Spitzer hat möglicherweise einen Asteroidengürtel im Orbit eines Sterns ausgemacht. Die Entdeckung bietet den Astronomen einen seltenen Blick auf ein entferntes Sonnensystem, das unserem eigenen ähnelt. Und im Hinterkopf haben die Forscher immer die Suche nach erdähnlichen Planeten.

Supernova
Bildquelle: Chandra
Ein Geist von einer Supernova

19. April 2005. Wissenschaftler haben 150 Stunden Beobachtungsmaterial des Weltraumteleskops Chandra kombiniert, um die Überreste einer Supernova abzubilden. Ein Hülle aus erhitztem Gas umgibt eine helle Wolke energiereicher Elektronen im Zentrum.

Schrott
Bildquelle: CfA
Frühes Universum voller Schwarzer Löcher?

18. April 2005. Eine Gruppe von Forschern um den charismatischen britischen Astronomen Sir Martin Rees hält es für möglich, dass es im frühen Universum einst unzählige winzige Schwarze Löcher gegeben habe.

Physik
Bildquelle: ESA
Auf der Suche nach Relikten des Urknalls

15. April 2005. Forscher der Max-Planck-Institute für extraterrestrische Physik und für Physik suchen nach einem neuartigen Elementarteilchen, dem Axion.
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Galaxie
Bildquelle: NASA
Astrofoto: Eine klassische Spiralgalaxie

14. April 2005. Das zusammengesetzte Farbbild zeigt die Sternentstehung in der Galaxie NGC 300. Junge, heiße, blaue Sterne dominieren die äußeren Spiralarme der Galaxie, während die älteren Sterne eher im Zentrum zu finden sind und gelblich-grün leuchten. Gase die von den jungen heißen Sternen angeregt werden und Schockzonen, hervorgerufen durch Riesensterne und Supernova-Explosionen, erscheinen im sichtbaren Licht rosa.
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Sterngeburt
Bildquelle: Spitzer
Astrofoto: Eine Blase zerplatzt

14. April 2005. RCW 79 befindet sich in der südlichen Milchstraße, 17 200 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Zentaur. Die Blase misst 70 Lichtjahre im Durchmesser und wurde wahrscheinlich im Laufe einer Millionen Jahre durch Strahlung und Winde von heißen jungen Sternen gebildet.
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Sedna
Bildquelle: Gemini
Sedna ist eine alte Asphaltkugel

13. April 2005. Neue spektroskopische Untersuchungen des von Sedna reflektierten Infrarotlichts zeigen, dass Sedna’s Oberfläche anders als die des Pluto wahrscheinlich keine großen Mengen von Wassereis oder Methan enthält. Wegen der hohen Entfernung zur Sonne ist die kalte Oberfläche von Sedna wahrscheinlich für Millionen von Jahren nur von kosmischer Strahlung und der ultravioletten Strahlung der Sonne getroffen worden.
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Quasar
Bildquelle: Cambridge University
Konstante doch nicht konstant?

12. April 2005. Physikalische Konstanten sind einer der Grundpfeiler der Physik – heilige Zahlen von denen wir wissen, dass sie feststehen – aber was, wenn einige dieser Grundpfeiler sich mit der Zeit verändern? Dr. Michael Murphy von der Cambridge University untersucht die Feinstrukturkonstante, eine kritische Konstante, die exakt so abgestimmt zu sein scheint, damit Leben überhaupt existieren kann – und behauptet gleichzeitig, dass die Konstante möglicherweise gar keine ist.
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Kollision
Bildquelle: NRAO
Sternballett

12. April 2005. Radioastronomen der National Science Foundation haben eine aktive Region, in der die Winde zweier massiver Sterne zusammen stoßen, genauer untersucht. Das Kollisionsgebiet bewegt sich mit den Sternen, die Teil eines Doppelsternsystems sind.. Die genaue Messung ihrer Bewegung entschlüsselte einige Geheimnisse der Sterne und ihrer Winde.
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OWL
Bildquelle: OWL
Teleskope der nächsten Generation

11. April 2005. Die größten Teleskope der Erde benutzen heute Spiegel mit einem Durchmesser vom zehn Metern. Aber die Aussichten für zukünftige extrem große Teleskope sind gut. Eine neue Studie sieht große Spiegel von 50 bis 100 Metern Durchmesser voraus, groß genug um ein ganzes Fußballstadion zu auszufüllen
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Sonne
Bildquelle: SOHO
Neue Erkenntnisse könnten Rätsel der Sonneneruptionen lösen

08. April 2005. Eine internationale Gruppe von Astronomen unter der Leitung von Dr. Louise Harra vom University College London hat wichtige neue Erkenntnisse über die Ereignisse gewonnen, die zu einer Sonneneruption führen und deren weitere Entwicklung beeinflussen.
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Sakurai
Bildquelle: ESO
Aufleuchtender Stern überrascht Astronomen

08. April 2005. Ein Stern ist am Ende seines Lebens noch einmal aufgeflammt und hat die beobachtenden Wissenschaftler überrascht. Der Prozess lief hundert mal schneller ab als vorhergesagt.
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Königsstuhl
Bildquelle: Chandra
Wachstum alter Galaxien beobachtet

07. April 2005. Das Weltraumteleskop Chandra hat entdeckt, dass entfernte Galaxien mit einer hohen Sternenentstehungsrate gleichzeitig einen fruchtbaren Boden für die größten Schwarzen Löcher des Universums bieten. Galaxienkollisionen im frühen Universum könnten der ausschlaggebende Faktor für die Beschleunigung von Sternengeburten und das Wachstum von Schwarzen Löchern sein.
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Königsstuhl
Bildquelle: Uni Heidelberg
Neues Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg

07. April 2005. Heidelberg ist einer der bedeutendsten Standorte der astronomischen Forschung in Deutschland. Um für die künftigen wissenschaftlichen Herausforderungen noch besser gerüstet zu sein, wurde das Zentrum für Astronomie gegründet.
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Sedna
Bildquelle: Harvard
Sedna höchstwahrscheinlich ohne Mond

06. April 2005. Seit der weit von der Sonne entfernte Planetoid Sedna entdeckt wurde, gibt er der Wissenschaft Rätsel auf. Sedna schien sich in 20 Tagen einmal um die eigene Achse zu drehen, verglichen mit anderen Himmelskörpern ist das sehr langsam. Astronomen überlegten, ob nicht ein Mond die Drehung verlangsamt haben könnte, doch Bilder des Hubble Weltraumteleskops zeigten keinen Begleiter.
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Swift
Bildquelle: NASA
Swift misst Entfernungen

06. April 2005. Der NASA Mission Swift ist es gelungen, die Entfernung zu zwei Gammastrahlenausbrüchen zu messen, die an entgegengesetzten Stellen des Himmels beobachtet wurden. Beide Explosionen ereigneten sich über neun Milliarden Lichtjahre entfernt von unseren Sonnensystem.
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Jupiter
Bildquelle: Hubble
Jupiter beherrscht den Abendhimmel

04. April 2005. Der unglaublich helle Stern am östlichen Abendhimmel ist gar kein Stern, sondern der Planet Jupiter. Der Gasriese ist der Erde zur Zeit besonders nah und leuchtet heller als jeder Stern.
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Galaxie
Bildquelle: Hubble
Hubble beobachtet riesige elliptische Galaxie

31. März 2005. Wie Wollmäuse unter Betten und Schränken verstecken sich auch überraschend komplexe Strukturen aus kosmischem Staub innerhalb der riesigen elliptischen Galaxie NGC 1316. Ein Bild des Hubble-Teleskops lässt Staubbahnen und Kugelsternhaufen erkennen, was darauf hindeutet, dass die Galaxie aus der Kollision zweier staubreicher Galaxien entstanden ist.
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Sternenwiege
Bildquelle: ESO
Was kollidierende Galaxien mit Sternentstehung zu tun haben

29. März 2005. Das Infrarotobservatorium (ISO) der ESA lieferte den ersten direkten Beweis dafür, dass von Galaxienkollisionen verursachte Schockwellen interstellares Gas so anregen, dass sich neue Sterne bilden können.
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Gamma
Bildquelle: HESS
Dunkle Teilchenbeschleuniger im Zentrum der Milchstraße

25. März 2005. Gleich acht neue Quellen hochenergetischer Gammastrahlung hat ein Team internationaler Wissenschaftler mit dem im Khomas Hochland in Namibia arbeitenden H.E.S.S-Teleskopsystem gefunden. Hochenergetische Gammastrahlung ist eine Form elektromagnetischer Strahlung aus dem Kosmos - ein für menschliche Augen nicht sichtbares Licht mit einer Energie, die tausend Milliarden mal größer ist als die Energie des sichtbaren Lichts.
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Extrasolarer Planet
Bildquelle: NASA
Suche nach Dunkler Energie in 300 Millionen Galaxien

24. März 2005. Wissenschaftler haben eine internationale Initiative ins Leben gerufen, welche mit höchster Präzision die rätselhafte Dunkle Energie messen soll, die das Universum auseinander treibt. Die Pläne für den Dark Energy Survey (DES) sehen vor, Daten von etwa 300 Millionen Galaxien zu sammeln um damit etwa zwei Drittel der Geschichte des Universums abdecken zu können.
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M74
Bildquelle: Chandra
Chandra findet neuen Typ von Schwarzem Loch

22. März 2005. Eigenartige Röntgenstrahlenausbrüche von einem Schwarzen Loch haben Hinweise auf eine Masse von etwa 10 000 Sonnenmassen geliefert. Das wäre eine neue Gewichtsklasse für Schwarze Löcher. Die Dauer und Regelmäßigkeit dieser Ausbrüche macht das Schwarze Loch zum bisher besten Kandidaten für die so genannten mittleren Schwarzen Löcher.
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Filamente
Bildquelle: James Wadley
Wellen in der Raumzeit könnten dunkle Materie erklären

18. März 2005. Warum dehnt sich das Universum mit immer größerer Geschwindigkeit aus, warum verteilt es seinen Inhalt in einem immer größeren Raum. Eine originelle Lösung für dieses Puzzle wurde jetzt von einer Gruppe von theoretischen Physikern vorgestellt.
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Filamente
Bildquelle: James Wadley
Dunkle Energie in der galaktischen Nachbarschaft

18. März 2005. Astrophysiker haben in den letzten Jahren durch Beobachtungen von Milliarden von Lichtjahren entfernter Galaxien Hinweise auf eine mysteriöse Kraft, die so genannte Dunkle Energie, gewonnen. Jetzt hat ein internationales Forscherteam ein Computermodell erstellt und damit Hinweise auf Dunkle Energie in unseres galaktischen Nachbarschaft gefunden.
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Galaxien
Bildquelle: CfA
Ein Universum wie Gemüsesuppe

10. März 2005. Wie sah das Universum aus, als es erst zwei bis drei Milliarden Jahre alt war? Astronomen stellten sich einen recht einfachen Ort vor. Jetzt ist klar, dass das Gegenteil richtig ist, es war schon damals ein sehr komplexes Universum. Das Studium der Frühzeit des Universums dient dem Verständnis der Galaxien in unserer Umgebung.
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Jupiter
Bildquelle: PPARC
Jupiter reflektiert die Rückseite der Sonne

08. März 2005. Die Weltraumwettervorhersage ist sogar noch schwieriger als die Vorhersage auf der Erde. Bei ihren Vorhersagen müssen die Experten sich auf die Hälfte der Sonne verlassen, die ihnen gerade zugewandt ist. Stürme die auf der Rückseite der Sonnen entstehen, sind unsichtbar bis sie durch die Rotation der Sonne ins Blickfeld rücken.
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Radioquelle
Bildquelle: NRAO
Neue Art von Objekt entdeckt?

07. März 2005. Ein amerikanisches Astronomenteam hat eine starke neue Radioquelle am Himmel entdeckt, deren einzigartige Eigenschaften vermuten lassen, dass es sich um eine neue Art von Objekt handelt. Die Forscher hatten das Zentrum der Milchstraße einige Jahre lang beobachtet und veröffentlichen ihre Entdeckungen nun im Wissenschaftsmagazin Nature.
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NGC 1427A
Bildquelle: Hubble
Eine Galaxie wird zerrissen

04. März 2005. Was passiert wenn eine Galaxie in das falsche Umfeld gerät? Die irreguläre Galaxie NGC 1427A ist ein spektakuläres Beispiel für die Folgen. Unter dem Einfluss der Gravitation eines großen Galaxienhaufens, des Fornax Clusters, stürzt die kleine bläuliche Galaxie mit 600 Stundenkilometern kopfüber in die Galaxiengruppe.
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Protostern
Bildquelle: NASA
Junger Stern ist schnell gealtert

03. März 2005. Etwas sonderbares passiert in einer nahe gelegenen Sternenwiege. Ein junger Stern strahlt ein gesundes Leuchten aus...aber im Röntgenbereich. Wie ein frühreifes Kind ist dieser Protostern viel zu jung für diese Art von Verhalten.
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AIP
Bildquelle: AIP
Alter Galaxienhaufen im jungen Universum entdeckt

02. März 2005. Bei der Analyse zahlreicher Aufnahmen des ESA-Röntgensatelliten XMM-Newton sind Wissenschaftler des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam auf den am weitesten entfernten Galaxienhaufen gestoßen, der bisher im Röntgenbereich entdeckt wurde.
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Spektrum
Bildquelle: NASA/JPL/Caltech
Spitzer macht Galaxien sichtbar

02. März 2005. Wie versteckt man ein Objekt das so groß ist und so hell wie eine Galaxie? Indem man sie in Staub hüllt. Das Weltraumteleskop Spitzer ist in der Lage, auch diesen Staub zu durchdringen und entdeckte so eine Gruppe von extrem hellen Galaxien in einer Entfernung von 11 Milliarden Lichtjahren.
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Schwarzes Loch
Bildquelle: MPG
Sternlose Galaxie entdeckt

23. Februar 2005. Ein Team britischer Astronomen haben ein Gebilde entdeckt, von dem sie glauben dass es eine Galaxie sein könnte, die fast ausschließlich aus Dunkler Materie besteht – es wäre die erste Galaxie dieser Art. Eine Dunkle Galaxie ist ein Gebiet des Universums, in dem eine große Masse rotiert wie in einer Galaxie, die jedoch keine Sterne enthält.
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Schwarzes Loch
Bildquelle: MPG
Schwarze Löcher in der Radarfalle

23. Februar 2005. Forscher messen mit dem Röntgensatelliten XMM-Newton in der Umgebung der Massemonster relativistische Geschwindigkeiten.
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GRB
Bildquelle: MPG
Gamma-Blitz traf die Erde

21. Februar 2005. Astrophysiker am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching messen den bisher stärksten Strahlenausbruch eines Magnetars.
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Saturn
Bildquelle: Subaru
Galaxienhaufen bildeten sich früh

18. Februar 2005. Eine Milliarde Jahre nach dem Urknall bildeten sich die ersten Galaxienhaufen. Diese Entdeckung erhöht das Alter der entferntesten Galaxie um ein Drittel und zeigt, dass sich die größten astronomischen Objekte des Universums bereits in der frühesten für Astronomen beobachtbaren Epoche des Universums entwickelten.
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Jet
Bildquelle: TLS
Die "Geburtswehen" bei der Sternentstehung erforschen

15. Februar 2005. Zum Geburtsvorgang gehören auch Wehen, das Ausscheiden von Fruchtwasser und später der Plazenta. Bei Sterngeburten gibt es ähnliche Vorgänge. Vor allem die Untersuchung der "stellaren Geburtswehen" und das Ausscheiden der "Planeten-Plazenten" wird jetzt durch das neue EU-Netzwerk "JETSET" intensiviert.
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Rosettennebel
Bildquelle: Richard Crisp
Bild des Valentinstages: Der Rosettennebel

14. Februar 2005. Würde der Rosettennebel auch so bezaubernd aussehen, wenn er einen anderen Namen hätte. Die langweilige Bezeichnung NGC 2237 aus dem New General Catalogue scheint der Schönheit dieses Emissionsnebels keinen Abbruch zu tun.
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Entwicklung
Bildquelle: MPA
Kollidierende Galaxien wecken schlafende Schwarze Löcher

10. Februar 2005. Ein deutsch-amerikanisches Astrophysikerteam klärt erstmals, welcher Zusammenhang zwischen Quasaren, Schwarzen Löchern und der Entwicklung von Galaxien besteht.
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Sloan
Bildquelle: SDSS
Ein Stern auf der Flucht

08. Februar 2005. Astronomen des Smithsonian Center for Astrophysics haben erstmals einen Stern entdeckt, der unsere Milchstraße verlässt. Seine unglaubliche Geschwindigkeit von über 2,4 Millionen Kilometer pro Stunde bekam der Stern wahrscheinlich vom zentralen Schwarzen Loch der Milchstraße mit auf den Weg, das den Stern vom Zentrum weg katapultierte.
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N81
Bildquelle: Hubble
Auch im Himmel werden die Sterne nicht unendlich groß

07. Februar 2005. Neue Forschungsergebnisse der University of Michigan deuten darauf hin, dass es für das Gewicht eines Sterns eine obere Grenze gibt, die bei etwa 120 bis 200 Sonnenmassen liegt.
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Arecibo
Bildquelle: Palomar
Auf der Suche nach sternlosen Galaxien

04. Februar 2005. Das größte Radioteleskop der Welt in Arecibo ist mit einer neuen Kamera ausgestattet worden und wird Morgen mit einer Jahre dauernden Untersuchung entfernter Galaxien beginnen, bei der vielleicht sogar schwer fassbare „dunkle Galaxien“ gefunden werden können – Galaxien, die kaum Sterne besitzen.
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V838 Mon
Bildquelle: Hubble
Hubble beobachtet Lichtecho

03. Februar 2005. Ein heute veröffentlichtes Bild des Hubble Weltraumteleskops zeigt die dramatisch beleuchtete Umgebung des Sterns V838 Monocerotis (V838 Mon). Der Effekt ist ein so genanntes Lichtecho, das auf das Jahr 2002 zurückgeht, als V838 Mon für einige Wochen heller strahlte. Das zusätzliche Licht enthüllte einige zuvor nicht sichtbare Staubschleier in der Umgebung des Sterns.
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Markarian
Bildquelle: Chandra
Teil der fehlenden Materie gefunden

02. Februar 2005. Nur ungefähr fünf Prozent der Masse und Energie des Universums bestehen aus normaler Materie, den subatomaren Teilchen aus denen alle sichtbaren Dinge bestehen. Wissenschaftler haben keine Ahnung wie die restlichen 95 Prozent aussehen, also wird ein Teil Dunkle Materie und der Rest Dunkle Energie genannt. Selbst ein Teil der normalen fünf Prozent ist schwierig zu lokalisieren, aber neue Beobachtungen haben jetzt einen Teil von ihr gefunden.
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M101
Bildquelle: NPSU
Gammastrahlensonde Swift ist jetzt einsatzbereit

02. Februar 2005. Um die Inbetriebnahme des dritten und letzten Instrumentes von Swift zu feiern, haben Wissenschaftler das Ultraviolett/optische Teleskop UVOT auf die bei Amateurastronomen sehr beliebte Feuerrad-Spiralgalaxie (engl. „pinwheel“) gerichtet. Das Weltraumobservatorium Swift, das im November 2004 in die Umlaufbahn geschossen wurde, soll nach Ausbrüchen von Gammastrahlen suchen.
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Charon
Bildquelle: SWRI
Die Entstehung des Erdmondes ähnelt der des Plutomondes

31. Januar 2005. Objekte im Kuipergürtel, sowie der Pluto und sein Mond Charon haben möglicherweise Gemeinsamkeiten mit dem Erde-Mond System: einen gewaltiger Einschlag in ferner Vergangenheit.
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Filamente*
Bildquelle: Uni Zürich
Der Entstehung des Universums auf der Spur

27. Januar 2005. Die ersten Strukturen, die sich im Universum gebildet haben, waren nicht etwa Sterne oder Planeten, sondern sogenannte "Halos" - geisterhafte Kugeln aus dunkler Materie, so schwer wie die Erde und so gross wie unser Sonnensystem. Dies haben Wissenschafter am Institut für Theoretische Physik der Universität Zürich herausgefunden und soeben in der Zeitschrift "Nature" publiziert.
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Sgr A*
Bildquelle: MPG
Ein Schwarzes Loch mit greller Vergangenheit

27. Januar 2005. Seit einigen Jahren ist nachgewiesen, dass sich im Zentrum unserer Milchstrasse ein supermassereiches Schwarzes Loch befindet, das sich zur Zeit allerdings in einer Art "Ruhezustand" befindet. Doch neueste Beobachtungen mit Integral, dem Gammastrahlen-Observatorium der ESA, haben jetzt gezeigt, dass dieses Schwarze Loch noch vor etwa 350 Jahren wesentlich aktiver gewesen sein muss und im Vergleich zu heute Millionen mal mehr Energie abgegeben hat.
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Saturn
Bildquelle: NASA/JPL
Saturn wirkt als kosmische Staubschleuder

24. Januar 2005. Der Staubdetektor des Max-Planck-Instituts für Kernphysik an Bord von Cassini registriert in Saturnnähe superschnelle Staubhagel.
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Regulus
Bildquelle: GSU
Erste Ergebnisse von CHARA

24. Januar 2005. Seit Jahrzehnten wissen Astronomen, dass Regulus, der hellste Stern im Sternbild des Löwen, sich viel schneller um sich selbst dreht als unsere Sonne. Aber erst jetzt konnten Astronomen feststellen, was das für diesen riesigen Stern eigentlich bedeutet.
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Swift
Bildquelle: NASA
Swift macht erste Aufnahme eines Gammastrahlenausbruchs

21. Januar 2005. Die NASA Mission Swift hat einen Gammastrahlenausbruch entdeckt und ein Bild des aktuellen Ausbruchs gemacht. Gammastrahlenausbrüche (GRBs) entstehen wahrscheinlich bei der Geburt eines Schwarzen Lochs. Die Aufnahme wird derzeit bearbeitet und soll noch heute veröffentlicht werden.
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Doradus
Bildquelle: ESO
Vom Wiegen der Sterne

20. Januar 2005. Ein Stern kann viele Eigenschaften haben, aber eine ist von ganz entscheidender Bedeutung: seine Masse. Es ist die Masse eines Sterns, die am Ende über sein Schicksal bestimmt. Deshalb ist es keine Überraschung, dass Astronomen so erpicht darauf sind, seine genaue Masse festzustellen.
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Deep Impact
Bildquelle: NASA/JPL/Caltech
Aufnahme von Deep Impact

19. Januar 2005. Am 12. Januar war die Kometensonde Deep Impact mit anfänglichen Fragezeichen wegen eines aktivierten Sicherheitsmodus, aber am Ende doch erfolgreich, zum Kometen Tempel 1 gestartet. Am folgenden Tag gelang den Astronomen auf dem Mount Palomar dieser Schnappschuss.
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LISA
Bildquelle: NASA
Einstein mit Schwarzen Löchern testen

19. Januar 2005. Wie große Fische im Ozean die kleineren Fische fressen, verspeisen auch die supermassiven Schwarzen Löcher die kleineren Schwarzen Löcher und ihre nahen Verwandten, die Neutronensterne. Dabei werden sie selbst noch massiver. Wissenschaftler schätzen, dass sie jährlich einige dieser Fressorgien mit der Laser Interferometer Space Antenna (LISA), einer gemeinsamen Mission der NASA und ESA, beobachten können.
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Blob
Bildquelle: Spitzer
Von Blobs und Schmetterlingen

13. Januar 2005. Die Liste der technischen Begriffe und Maßeinheiten die von Astronomen für die Beschreibung des Universums so gerne benutzt werden, ist fast endlos. Doch selbst für die Himmelswissenschaftlern gibt es da draußen noch rätselhafte, nicht klassifiziertes Gebilde. Und darum heißen sie erst einmal „Blobs“, galaktische Blobs um genau zu sein.
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Kollision
Bildquelle: SWRI
Sedna entstand jenseits von Pluto

12. Januar 2005. Im vergangenen Jahr wurde überraschend die Entdeckung eines großen Kuipergürtelobjekts, Sedna, bekannt gegeben. Sedna bewegt sich auf einem lang gestreckten elliptischen Orbit um die Sonne. Allein der Mittelpunkt der Ellipse liegt 500 Astronomische Einheiten von der Sonne entfernt.
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Sagittarius A*
Bildquelle: Chandra
Ein ganzer Schwarm Schwarzer Löcher in der Milchstraße

11. Januar 2005. Ein Schwarm von 10 000 oder mehr Schwarzen Löchern könnte das supermassive Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße umkreisen. Darauf deuten neue Forschungsergebnisse des Chandra-Röntgenteleskops hin. Das wäre die größte Konzentration Schwarzer Löcher in unserer Galaxie.
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Schwarzes Loch
Bildquelle: Harvard
Raumzeitwellen und Schwarze Löcher

10. Januar 2005. Zwei Astronomen haben Anzeichen dafür gefunden, dass heißes, gasförmiges Eisen auf einer Raumzeitwelle um ein Schwarzes Loch reitet. Sollte sich diese Beobachtung bestätigen, würde das ein neues Phänomen darstellen, das über Einsteins Relativitätstheorie hinausgeht.
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Gravitationslinse
Bildquelle: Yale
Eine Karte der Dunklen Materie

07. Januar 2005. Astronomen der University of Yale haben mit den Daten des Hubble Space Telescope eine Karte erstellt, die zeigt, wie sich Dunkle Materie in Galaxienhaufen zusammenballt. Diese Haufen bestehen aus Hunderten von Galaxien enthalten zu 90 Prozent Dunkle Materie und nur 10 Prozent herkömmliche Atome und Gase.
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Chandra
Bildquelle: NASA
Ein Loch im Galaxiencluster

06. Januar 2005. Das Röntgenteleskop Chandra hat innerhalb des Galaxienclusters MS 0735.6+7421 zwei riesigen Blasen – jede misst 600 000 Lichtjahre im Durchmesser – entdeckt. Obwohl die Blasen wenig heiße Gase enthalten - der Grund warum sie sich von ihrer Umgebung unterscheiden und als Blasen bezeichnet werden – enthalten sie hochenergetische magnetisierte Elektronen, die Radiowellen ausstrahlen.
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Cygnus
Bildquelle: NASA
Gammastrahlenausbrüche in Massen

06. Januar 2005. Die NASA Mission SWIFT hatte kaum begonnen, da fand sie schon die ersten Gammastrahlenausbrüche (GBR). Wissenschaftler waren noch damit beschäftigt, das Hauptinstrument, das Burst Alert Telescope (BAT), zu kalibrieren, als am 17. Dezember der erste Ausbruch registriert wurde. Es folgten drei weitere am 19. und einer am 20. Dezember.
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Beta Ceti
Bildquelle: Chandra
Der Röntgenstern Beta Ceti

05. Januar 2005. Das Chandra Röntgenobservatorium hat eine Aufnahme des ungewöhnlichen Sterns Beta Ceti gemacht. Der Stern hat nur drei Sonnenmassen, gibt aber 2000 mal mehr Röntgenstrahlen ab als diese.
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SS2
Bildquelle: ESO
Erste Entdeckung von Magnetfeldern in Zentralsternen Planetarischer Nebel

04. Januar 2005. Einem Team von Astronomen der Universitäten Heidelberg, Tübingen und Erlangen-Nürnberg ist es erstmals gelungen, Magnetfelder in Zentralsternen Planetarischer Nebel nachzuweisen.
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Amalthea
Bildquelle: Subaru
Jupitermond Amalthea “zugereist”

27. Dezember 2004. Das erste von der Erde aus aufgenommene Infrarotspektrum des Jupitermonds Amalthea zeigt, dass sich dieser entfernt von seinem derzeitigen Aufenthaltsort gebildet haben muss. Die Erkenntnis basiert auf Beobachtungen mit dem SubaruTeleskop sowie der NASA Infrared Telescope Facility und wirft neues Licht auf die turbulente Vergangenheit unseres Sonnensystems.
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VLT
Bildquelle: ESO
Herrliches Foto der Galaxie NGC 1097 vom VLT aufgenommen

25. Dezember 2004. NGC 1097 ist eine relativ helle Balken-Spiralgalaxie des Typs SBb, die sich in 45 Millionen Lichtjahren Entfernung, in der südlichen Konstellation Fornax (der Ofen) befindet, und die senkrecht zu uns liegt. Mit einer Helligkeit von 9.5mag ist sie nur 25 Mal schwächer als Objekte, die wir mit dem bloßen Auge sehen können, und erscheint in kleinen Teleskopen als helle, runde Scheibe.
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Ballon
Bildquelle: NASA
Die Suche nach Antimaterie von der Antarktis aus

22. Dezember 2004. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat von der Antarktis aus, ein Instrument an Bord eines Ballons in eine große Höhe transportiert, um dort nach Antimaterie zu suchen, die zu den seltensten und flüchtigsten Arten von Teilchen im Universum zählt.
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Galex
Bildquelle: NASA
Junge Riesengalaxien im alternden Universum

22. Dezember 2004. Der Galaxy Evolution Explorer der NASA hat möglicherweise riesige Baby-Galaxien in der Umgebung der Milchstraße entdeckt. Bislang dachten Astronomen, dass die Geburtenrate des Universums stark zurückgegangen sei und sich nur noch kleine Galaxien formen würden.
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Helix
Bildquelle: Hubble
Welche Form hat der Helix Nebel?

18. Dezember 2004. Ansichten können trügerisch sein, insbesondere wenn es sich um Objekte wie Galaxien und Nebel handelt. Diese Objekte befinden sich so weit entfernt, dass Astronomen ihre dreidimensionale Gestalt nicht sehen können.
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Cas A
Bildquelle: MPG
Herkunft des Sternenstaubs im frühen Universum bleibt rätselhaft

17. Dezember 2004. Frühe Supernovae sind offenbar nicht Quelle des ersten Staubs im Kosmos, wie Infrarot-Beobachtungen eines deutsch-amerikanischen Astronomenteams zeigen.
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Nebel
Bildquelle: Subaru
Ein rußiger Nebel um einen sonnenähnlichen Stern

17. Dezember 2004. Der Coronagraphic Imager with Adaptive Optics (CIAO) am Subaru Teleskop hat dieses Bild eines Sterns am Ende seines Lebens, im nahen Infrarot (Wellenlänge von 1.25 - 2.2 Mikron), aufgenommen. BD +303639 ist ein planetarischer Nebel, ähnlich dem Ringnebel in der Konstellation Leier. Er befindet sich etwa 5000 Lichtjahre entfernt, in Richtung der Konstellation Schwan.
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Erde
Bildquelle: NASA
Sonnenwind gefährdet Sicherheitszone der Erde

16. Dezember 2004. Die Schönheit der Wissenschaft liegt in ihren Überraschungen. Es gibt Zeiten, zu denen Wissenschaftler denken sie hätten alles im Griff und genau dann stellt die Natur ihnen eine Falle. Genau das ist im vergangenen Herbst passiert, als eine riesige Sonneneruption Milliarden Tonnen ionisierten Gases Richtung Erde schleuderte.
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3C58
Bildquelle: Chandra
Pulsar ist noch dichter als bisher angenommen

15. Dezember 2004. Eine lange Beobachtung eines jungen Pulsars mit NASA's Chandra X-ray Observatory enthüllte unerwarteterweise ein rasches Abkühlen, was nahe legt, dass der Pulsar dichtere Materie beinhaltet als vorher angenommen wurde.
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GMT
Bildquelle: Carnegie
Die Arbeit am "Magellan Giant Telescope" beginnt

14. Dezember 2004. Eine Konsortium aus acht Vertragspartnern hat eine Übereinkunft unterschrieben, den ersten Spiegel des Giant Magellan Telescope (GMT) zu produzieren — dem ersten Teleskop der nächsten Generation von extrem großen, auf der Erde stationierten Teleskopen. Der Primärspiegel des Teleskops wird einen Durchmesser von 25.4 Metern haben und dadurch eine 4.5 Mal größere Fläche als das derzeit größte Teleskop.
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Zwergstern
Bildquelle: NASA/JPL
Staubiges Universum ist ein Rätsel

03. Dezember 2004. Ausgehend von den neusten Ergebnissen des Spitzer Space Telescope müssen die Astronomen umdenken, die bisher dachten sie wüssten warum das frühe Universum so viel interstellaren Staub beinhaltete.
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Zwergstern
Bildquelle: AIP
Stern mit hoher Eigenbewegung entdeckt

02. Dezember 2004. Wissenschaftler des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP) haben im Sternbild Waage am Südsternhimmel einen leuchtschwachen Zwergstern mit einer extrem hohen Eigenbewegung, also einer sehr großen scheinbaren Bewegung am Himmel, entdeckt.
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Sonnensystem
Bildquelle: Kenyon, CfA
Sonnensystem durch Kollision verformt?

02. Dezember 2004. Wie das Wissenschaftsmagazin Nature in seiner heutigen Ausgabe berichtet, sind die äußeren Bereiche des Sonnensystems möglicherweise vor langer Zeit durch eine Begegnung mit einem anderen Stern verformt worden, bei dem sich beide Planetensysteme wie Kreissägen ineinander verzahnten.
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Zwicky
Bildquelle: ESO
Explosionen in majestätischen Spiralgalaxien

01. Dezember 2004. Bilder von schönen Galaxien, und im speziellen spiralförmigen Schwestern unserer eigenen Milchstraße, lassen nur wenige Menschen kalt. Es ist in der Tat schwierig dem Charme dieser eindrucksvollen, großen Strukturen zu widerstehen.
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Zwicky
Bildquelle: Hubble
Hubble entdeckt eine Baby-Galaxie im erwachsenen Universum

01. Dezember 2004. Wissenschaftler haben mit Hilfe des Hubble Space Teleskops der NASA das Alter von etwas bestimmt, dass vielleicht die jüngste, bisher beobachtete Galaxie im Universum ist.
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Schwarzes Loch
Bildquelle: Chandra
Sehr großes, frühzeitliches Schwarzes Loch gefunden

23. November 2004. NASA's Chandra Röntgen-Observatorium hat einen eindeutigen Beweis gefunden, dass ein entfernter Quasar, der sich weniger als 1 Milliarde Jahre nach dem Urknall bildete, ein voll ausgewachsenes, riesiges Schwarzes Loch enthält, dass soviel Energie produziert wie 20 Billionen Sonnen. Die Existenz eines solchen Schwarzen Loches, zu solch einer frühen Epoche des Universums, stellt die Theorien der Galaxienbildung und schwerer Schwarzer Löcher in Frage.
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Kollision
Bildquelle: Subaru
Es ist ein "Galaxie isst Galaxie" Universum

22. November 2004. Das japanische Subaru Teleskop wurde Zeuge, wie eine große Galaxie einen kleineren Begleiter verschlingt. Dieses neue Bild wurde von Yoshiaki Taniguchi (Tohoku University), Shunji Sasaki (Tohoku University), Nicolas Scoville (California Institute of Technology) und weiteren Kollegen aufgenommen. Der Beweis ist ein büschelartiges Band von Sternen, die sich über 500.000 Lichtjahre erstrecken. Dies ist damit das entfernteste und längste Beispiel dieser Art.
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NGC 5253
Bildquelle: ESO
Wie formten sich die ersten Sterne?

22. November 2004. Sternbildung ist eines der grundlegendsten Phänomene im Universum. In den Sternen wird ursprüngliches Material vom Urknall in schwerere Elemente umgewandelt, die wir heute beobachten. In den ausgedehnten Atmosphären bestimmter Arten von Sternen verbinden sich diese Elemente zu komplexeren Systemen, wie Molekülen und Staubkörnern. Dies sind die Bausteine für neue Planeten, Sterne und Galaxien und letztendlich auch für das Leben.
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Aufzug
Bildquelle: NASA
Polarisiertes Licht erlaubt einen Blick auf Schwarze Löcher

17. November 2004. Ein internationales Team unter Leitung von Astronomen aus dem schottischen Edinburgh hat entdeckt, dass sie durch die Untersuchung polarisierten Lichts die nähere Umgebung von Schwarzen Löchern sehr viel genauer als bisher beobachten können.
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VLA
Bildquelle: Harvard
Die Erfindung der Computertomografie (CT) führte zu einer Revolutionierung der medizinischen Diagnostik. Wo Röntgenstrahlen nur ein zweidimensionales Bild des menschlichen Körpers liefern konnten, erlauben CT Scans einen viel mehr Details zeigenden, dreidimensionalen Anblick. Um dies zu erreichen, nehmen CT Scans viele virtuelle "Scheiben" elektronisch auf und setzen sie zu einem 3D Bild zusammen.
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Uranus
Bildquelle: Keck
Neue Bilder des Planeten Uranus

12. November 2004. Die mit dem Keck Observatorium auf Hawaii durchgeführte Beobachtung des Planeten Uranus erstaunt die Fachleute. Die Aufnahmen zeigen mehr Details als Aufnahmen vom Hubble Space Telescope.
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Proxima Centauri
Bildquelle: Chandra
Röntgenbild von Proxima Centauri

11. November 2004. Chandra und XMM-Newton Beobachtungen des roten Zwergsterns Proxima Centauri haben gezeigt, dass sich seine Oberfläche in Aufruhr befindet. Dieses Verhalten kann mit der geringen Masse von Proxima Centauri erklärt werden, die etwa ein Zehntel der Sonnenmasse beträgt.
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VLA
Bildquelle: NRAO
Schwarze Löcher oder Galaxien, was war zuerst da?

10. November 2004. Astronomen haben mit dem National Science Foundation's Very Large Array (VLA) Radioteleskop den entferntesten bekannten Quasar untersucht und einen verlockenden Anhaltspunkt auf das kosmische "Henne und Ei" Problem gefunden: was war zuerst da, supermassive Schwarze Löcher oder große Galaxien?
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SWIFT
Bildquelle: NASA
Swift: Die Jagd nach Gammastrahlen-Ausbrüchen

9. November 2004. Swift ist das erste Multi-Wellenlängen-Observatorium seiner Art, dazu entwickelt die Wissenschaft der Gammastrahlen-Ausbrüche (GRB) zu untersuchen. Seine drei Instrumente werden dabei zusammenarbeiten GRBs und ihr Nachglühen, im Röntgen-, Gamma- und optischen Bereich, zu beobachten.
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Titan bunt
Bildquelle: NASA
GAIA-Koordinations-Treffen in Heidelberg

9. November 2004. An der GAIA Mission interessierte Wissenschaftler, insbesondere Informatiker mit einem Interesse für die Astronomie sind eingeladen, sich auf einem Vorbereitungstreffen in Heidelberg zu informieren.
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Infrarot
Bildquelle:Gemini
Zweites Schwarzes Loch im Herzen der Milchstraße

6. November 2004. Mit Hilfe von archivierten Daten des Hokupa’a/QUIRC Adaptive Optics System am Gemini North hat ein Französisch/Amerikanisches Team von Astronomen den physikalischen Zusammenhang zwischen einem Cluster aus massiven Sternen nahe dem Zentrum der Milchstraße und der Infrarotquelle IRS 13 bestätigt.
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Gamma-Ray
Bildquelle:NASA
Swift sieht das Licht

5. November 2004. Wenn wir in der Lage wären Gammastrahlen-Ausbrüche (GRB) mit dem bloßen Auge zu sehen, würde es aussehen, als ob das Universum uns ständig, aus verschiedenen Richtungen, fotografiert.
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GAIAr
Bildquelle: PPARC
Erstes Gammastrahlen Bild überhaupt

5. November 2004. Ein Team von Englischen Astronomen hat, zusammen mit internationalen Partnern, zum ersten Mal überhaupt das Bild eines astronomischen Objekts, mit Hilfe von hochenergetischen Gammastrahlen, erzeugt, und so geholfen ein 100 Jahre altes Rätsel zu lösen -- der Ursprung von kosmischen Strahlen.
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GAIA
Bildquelle: ESA
Europas Superauge

5. November 2004. Mit GAIA, der 2010 von Kourou aus startenden ESA-Flaggschiffmission, sollen über 1 Milliarde kosmischer Objekte in der Milchstraße vermessen werden. Aus den Daten erhoffen sich die Forscher Antworten auf das "Woher" und "Wohin" unserer Heimatgalaxis.
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Jupiter
Bildquelle: Hubblesite
Dreifache Sonnenfinsternis auf Jupiter

4. November 2004. Das Hubble Space Telescope hat eine der seltenen dreifachen Sonnenfinsternisse auf dem Jupiter beobachten können.
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Chicago
Bildquelle: Chicago University
Warum die Zeit vielleicht in eine Richtung fließt

3. November 2004. Laut Aussage von zwei Physikern der Universität von Chikago könnte der Urknall ein ganz normales Ereignis in der natürlichen Entwicklung des Universums sein, das über riesige Zeiträume immer wieder auftritt, in denen sich das Universum ausdehnt, leert und abkühlt.
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Swift
Bildquelle: NASA
Swift sucht Schwarze Löcher und Gammastrahlenausbrüche

2. November 2004. Jeden Tag entsteht irgendwo im sichtbaren Universum ein Schwarzes Loch. Gammastrahlenausbrüche sind die entferntesten und gewaltigsten Explosionen die wir kennen, und wahrscheinlich sind sie die Geburtswehen dieser neuen Schwarzen Löcher.
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Konjunktion
Bildquelle: NASA
Konjunktion von Jupiter und Venus steht bevor

1. November 2004. Eine Planetenkonjunktion tritt ein, wenn zwei oder mehr Planeten von der Erde aus beobachtet sehr nah beieinander stehen. Konjunktionen von Venus und Jupiter kommen sehr häufig, bis zu drei mal im Jahr, vor. Aber am Morgen des 5. November, kurz vor der Dämmerung, werden Venus und Jupiter weniger als ein Grad voneinander entfernt in der Konstellation "Virgo" stehen.
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Tycho
Bildquelle: Hubblesite.org
Überlebender der 1572 A.D. Supernova unterstützt die Supernova Theorie

28. Oktober 2004. Ein internationales Team von Astronomen hat heute berichtet, dass sie eventuell einen Überlebenden Begleitstern der großen Supernova-Explosion, die im Jahr 1572 vom Dänischen Astronom Tycho Brahe und anderen Astronomen dieser Zeit beobachtet wurde, identifiziert haben.
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Pegasus
Bildquelle: NASA
Bilder der Mondfinsternis

28. Oktober 2004. Die Mondfinsternis ist im deutschsprachigen Raum aufgrund der Wetterverhältnisse enttäuschend verlaufen. In anderen Regionen konnten aber Bilder gemacht werden. Eine Auswahl
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Mikroquasar
Bildquelle: NRAO
Kosmischer Korkenzieher

28. Oktober 2004. Für zwei Astrophysiker hat es sich ausgezahlt, besondere Anstrengungen zu unternehmen, einen schwachen, gigantischen Korkenzieher, verfolgt von schnellen Protonen und Elektronen, die aus einem mysteriösen Mikroquasar herausgeschossen werden, zu beobachten. Sie erhielten dadurch neue Einblicke in die inneren Abläufe dieses "Biestes" und beantworteten die lange diskutierte Frage seiner Entfernung.
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