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Vom Mond zur Erde blicken
17. Januar 2005. Der italienische Astronom Galileo richtete als erster Mensch ein Teleskop auf den Mond um den Trabanten im Detail zu beobachten. So ist es nur passend, dass die Italiener auch die ersten sein wollen, die ein Teleskop auf dem Mond errichten. Leider ist Europas Weltraumagentur nicht so begeistert von den Plänen.


Der Blick zurück Vergrößerung (Quelle: NASA)

Die italienische Weltraumagentur (ASI) studiert die Verwendung von Landerobotern auf dem Mond, damit diese dort ein Teleskop aufbauen, das sowohl auf die Erde als auch ins All blicken kann. Das Instrument, so ASI Präsident Sergio Vetrella, werde in einem Krater oder einer Senke gebaut werden, um es so gut wie möglich vor Streulichteinfall zu schützen. „Die Idee ist zudem, den Mond für die Weiterentwicklung von neuen Technologien der Beobachtung und der Robotik zu verwenden.

Die Kosten werden sich auf viele Milliarden Euro belaufen, weshalb die ESA sich nicht an dem Projekt beteiligen will, so Marcello Coradini, Leiter für ESA Missionen im Sonnensystem. Es sei viel billiger, ein Teleskop in einen Erdorbit zu bringen. Nichtsdestotrotz möchte ASI die Studie vorantreiben und die Ergebnisse in den kommenden sechs Monaten präsentieren.
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