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America’s Space Prize doch international?
25. November 2004, Ingo Froeschmann. Anfang des Monats hatte Bigelow Aerospace die Details seines mit 50 Millionen US Dollar Preisgeld dotierten America’s Space Prize bekannt gegeben. Der Wettbewerb läuft bis zum 10. Januar 2010 und unterstützt den Bau eines bemannten Raumschiffes das mit einem von Bigelow Aerospace entwickelten Raumstationsmoduls docken kann.

Bigelow Aerospace folgt dem aufblasbaren TransHab Konzept der NASA, im Bild zu sehen während eines Tests im Johnson Space Center (Quelle: NASA)
„Wir bekamen eine Reihe von Anfragen von unterschiedlichen Unternehmen,“ sagt Mike Gold, Berater des Unternehmens. „Angefangen bei kleinen Unternehmen bis zu den großen traditionellen Luft- und Raumfahrtunternehmen.

Es gab auch einige Beschwerden von Unternehmen, die ihren Sitz nicht in den Vereinigten Staaten haben. Die Regeln für den Wettbewerb besagen, dass der Wettbewerber seinen Sitz in den USA haben muss. Ausserdem sollen die USA das Hauptgeschäftsgebiet des Unternehmens sein.

Wie Gold erklärt ist der Vorteil dieser Regelung, dass ein System, dass in den Vereinigten Staaten hergestellt wird, nicht den Internationalen Waffenhandelsgesetzen unterliegt, die ein erhebliches Problem darstellen können.

Andererseits sollten die Regeln des Wettbewerbs nicht so ausgelegt werden, dass eine internationale Teilnahme generell untersagt wäre. „Ich stelle mir vor, dass ein internationales Unternehmen in der Lage sein sollte, ein Tochterunternehmen zu gründen, dass die Voraussetzungen erfüllt,“ sagt Gold, „America’s Space Prize schließt eine internationale Teilnahme nicht aus. Das ist einfach nicht der Fall!“
Quelle: Space.com zur Startseite...
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